Bundesanwalt fordert Freisprüche im Hoyzer-Prozess

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95440 Postings, 7203 Tage Happy EndBundesanwalt fordert Freisprüche im Hoyzer-Prozess

SPIEGEL ONLINE - 28. November 2006, 11:52
URL: http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,451116,00.html

WETTSKANDAL

Bundesanwalt fordert Freisprüche im Hoyzer-Prozess

Überraschende Wende: Für den früheren Fußball-Schiedsrichter Robert Hoyzer und die übrigen Angeklagten im Wettskandal könnte das Revisionsverfahren vor dem Bundesgerichtshof ein gutes Ende nehmen.

Leipzig - Bundesanwalt Hartmut Schneider beantragte heute vor dem in Leipzig ansässigen 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs (BGH), das Urteil des Landgerichts Berlin vom 17. November 2005 aufzuheben. Es sei von " bemerkenswerter Oberflächlichkeit", kritisierte Schneider.

AP

Ex-Schiedsrichter Hoyzer: "Das ist eine Gaunerei"

Die Berliner Richter hatten den früheren Fußball-Schiedsrichter Hoyzer wegen Beihilfe zum Betrug zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und fünf Monaten verurteilt. Der Hauptangeklagte Ante Sapina hatte als Drahtzieher wegen Wettbetrugs durch manipulierte Fußballspiele in elf Fällen eine Gesamtstrafe von zwei Jahren und elf Monaten erhalten.

Nach Schneiders Ansicht bietet das Strafgesetzbuch bislang keine Möglichkeit, die Manipulationen als Betrug zu ahnden. "Das ist eine Gaunerei. Aber strafrechtlich kommt man da nicht dran", sagte der Bundesanwalt. Folgerichtig seien auch alle anderen Beschuldigten wie der Ex-Schiedsrichter Dominik Marks und Ex-Fußball-Profi Steffen Karl nicht der Beihilfe schuldig. Als Begründung nannte der Oberstaatsanwalt eine Entscheidung des 5. Strafsenats des BGH von 1961. Damals war ein Mann freigesprochen worden, der durch schnelles Telefonieren Pferderennergebnisse vor dem Wettbüro herausbekommen und noch schnell gesetzt hatte.

Schneider verwies in seinem Antrag auch auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Oddset-Wetten - in denen zu Zeiten der Betrügereien durch Hoyzer kein ausreichender Schutz vor Manipulationen enthalten war. "Ein Selbstschutz wäre mit einer anderen Formulierung durchaus möglich", sagte der Jurist. Es sei gut, dass das Unternehmen nach Bekanntwerden des Wettskandals bereits die Formulierung geändert habe. Weitere Zusätze sind nach Ansicht Schneiders nötig, wenn sich das Unternehmen schützen will.

DIE CHRONOLOGIE DES HOYZER-SKANDALS

Januar 05

19. Januar: Der Deutsche Fußball- Bund (DFB) erhält einen Hinweis, dass Schiedsrichter Robert Hoyzer aus Berlin Spiele manipuliert hat, um daraus Geldvorteile zu ziehen. Aufgrund dieser Hinweise leitet der Kontrollausschuss des DFB Ermittlungen gegen Hoyzer ein.

21. Januar: Eine vom Vorsitzenden des DFB- Kontrollausschusses, Horst Hilpert, anberaumte Vernehmung in der Frankfurter DFB- Zentrale endet damit, dass Hoyzer nach Ansicht des DFB seinen Austritt aus dem Verein Hertha BSC Berlin erklärt hat und damit nicht mehr der Disziplinargewalt des DFB unterliege. Im Gespräch mit Volker Roth, dem Vorsitzenden des Schiedsrichter- Ausschusses, bestreitet Hoyzer die Manipulations- Vorwürfe.

22. Januar: Der DFB gibt bekannt, dass der Kontrollausschuss Ermittlungen gegen Hoyzer aufgenommen hat. Der Verdacht der Beeinflussung der Spielergebnisse bezieht sich unter anderem auf das DFB- Vereinspokal- Spiel der ersten Runde zwischen dem SC Paderborn und dem Hamburger SV.

23. Januar: Der Geschäftsführende DFB- Präsident Theo Zwanziger spricht erstmals von Betrug. Zudem erklärt er, dass Zeugen aus dem Bereich des Schiedsrichterwesens den DFB auf das Verhalten Hoyzers aufmerksam gemacht haben.

24. Januar: Erstmals meldet sich Hoyzer zu Wort und erklärt, er habe nie auf von ihm geleitete Spiele gewettet. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig nimmt Vorermittlungen auf. DFB- Präsident Gerhard Mayer- Vorfelder fordert ein völliges Wettverbot für Spieler, Schiedsrichter und Club- Verantwortliche. Der Hamburger SV legt Protest gegen die Wertung des Pokalspiels beim SC Paderborn ein. Erwin Horak, Oddset- Chef, schließt Regressansprüche gegen Robert Hoyzer nicht aus.

25. Januar: Es wird bekannt, dass die vier Schiedsrichter Lutz- Michael Fröhlich, Manuel Gräfe, Olaf Blumenstein und Felix Zwayer dem DFB den entscheidenden Tipp im "Fall Hoyzer" gegeben haben. Hoyzer bekräftigt, er habe nicht betrogen. Schiedsrichter Felix Zwayer bestätigt, dass es vor dem Zweitligaspiel Rot- Weiß Essen - 1. FC Köln (2:2) dazu aufgefordert worden war, mit seinen Entscheidungen Einfluss auf die Partie zu nehmen.

26. Januar: Der DFB erstattet Anzeige gegen Robert Hoyzer. Dieser soll lauf Medienberichten Kontakte zu den möglichen kroatischen Drahtziehern des Wettskandals unterhalten haben. Arminia Bielefelds Manager Thomas von Heesen bringt Schiedsrichter Dominik Marks in die Schusslinie. Beim Regionalliga- Spiel zwischen den Amateuren der Ostwestfalen bei Hertha BSC Berlin soll unter der Leitung von Marks zu auffälligen Entscheidungen gekommen sein. Marks bestreitet die Vorwürfe.

27. Januar: Robert Hoyzer gesteht die gegen ihn erhobenen Manipulationsvorwürfe. Zudem sagt er, dass in die Affäre noch viele andere Leute verstrickt seien. Der Schiedsrichterausschuss reagiert auf den "Fall Hoyzer" mit einem umfangreichen Maßnahmenkatalog.

28. Januar: Robert Hoyzer wird von der Staatsanwaltschaft Berlin in Essen vernommen. Nach Aussagen seines Anwalts Stephan Holthoff- Pförtner belastet der 25- Jährige dabei weitere Schiedsrichter und auch Spieler. Hoyzer gesteht 67.000 Euro für die Manipulation von Spielen erhalten zu haben. Am Abend durchsucht die Berliner Polizei vier Objekte, darunter das als Zentrum des Skandals geltene Café King, und nimmt vorübergehend vier Personen fest.

29. Januar: Die Staatsanwaltschaft Berlin bestätigt, dass Haftbefehl gegen drei mutmaßliche kroatische Wett- Betrüger erlassen wurde. Der DFB kündigt einen Antrag auf Akteneinsicht bei der Staatsanwaltschaft Berlin an.

30. Januar: Nach Hinweisen aus einem offenbar ernstzunehmenden Umfeld auf eine Verwicklung von Referee Jürgen Jansen in den Skandal setzte der DFB den Unparteiischen für das Sonntagspiel der Bundesliga zwischen Meister Werder Bremen und Hansa Rostock wieder ab und überträgt kurzfristig Lutz Wagner (Hofheim) die Leitung der Partie.

31. Januar: Der DFB setzt eine "Sonderkommission Wett- und Spielmanipulationen" unter Leitung von DFB- Justiziar Goetz Eilers ein, die für lückenlose Aufklärung im Betrugs- Skandal sorgen soll. Der SC Paderborn bestätigt, dass Kapitän Thijs Waterink vor dem Pokalspiel gegen den Hamburger SV 10.000 Euro von einem Unbekannten erhalten habe. Paderborns Vereins- Präsident Wilfried Finke beschuldigt HSV- Spieler, an der Manipulation beteiligt gewesen zu sein, was die Hamburger vehement zurückweisen. Torhüter Ignjac Kresic vom Regionalligisten Dynamo Dresden bestätigt, dass die Mannschaft im Juni 2003 nach einem Sieg 15.000 Euro zusätzliche Prämie von einem unbekannten Sponsor erhalten habe.

Februar 05

1. Februar: Die polizeilichen Ermittlungen weiten sich bundesweit auf 40 Wett- Betreiber und insgesamt 300 Annahmestellen aus, die ermittelnde Staatsanwaltschaft will dem DFB die gewünschte Akteneinsicht gewähren.

2. Februar: Die Berliner Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen ausgeweitet und bundesweit Hausdurchsuchungen durchgeführt. Zwischen 6.00 und 11.30 Uhr wurden in 10 Bundesländern an 32 verschiedenen Durchsuchungsorten bei 19 Beschuldigten "mit Erfolg Beweismittel" gesichert. Dies teilte die Staatsanwaltschaft Berlin mit. Es waren dabei 150 Polizeibeamte, darunter Beamte des Landeskriminalamtes Berlin, im Einsatz. Festnahmen erfolgten nicht.

4. Februar: Schiedsrichter Jürgen Jansen beteuert auf einer Pressekonferenz in Passau seine Unschuld.

6. Februar: Torwart Georg Koch vom Zweitliga- Tabellenführer MSV Duisburg bestätigt, dass ihm am letzten Spieltag der vergangenen Saison 20.000 Euro geboten worden seien, um eine Zweitligabegegnung zu verschieben. Damals stand der Keeper noch bei Energie Cottbus zwischen den Pfosten.

10. Februar: Das Sportgericht des Deutschen Fußball- Bundes (DFB) verhängt gegen Ex- Schiedsrichter Robert Hoyzer wegen grob unsportlichen Verhaltens eine Vorsperre. Hoyzer hatte in der Anhörung durch den Sportgerichts- Vorsitzenden Rainer Koch in Essen eingestanden, mehrfach nach Verabredung mit Kunden von Wettbüros Spiele des DFB- Pokals, der 2. Bundesliga und der Regionalliga manipuliert zu haben.

11. Februar: Für eine Entschädigung im Gesamtvolumen von rund zwei Millionen Euro hat Bundesligist Hamburger SV auf eine Wiederholung des von Ex- Referee Robert Hoyzer manipulierten Pokal- Spiels beim Drittligisten SC Paderborn (2:4) verzichtet.

12. Februar: Robert Hoyzer wird in Berlin festgenommen. Wie die Staatsanwaltschaft Berlin bestätigte, vollstreckte die Polizei einen bereits am zwei Tage zuvor erlassenen Haftbefehl.

14. Februar: Schiedsrichter Torsten Koop (Lüttenmark) wird vom DFB vorläufig nicht mehr eingesetzt. Er hatte den Verband über einen Anwerbungsversuch von Robert Hoyzer nicht rechtzeitig in Kenntnis gesetzt.

15. Februar: Das von Robert Hoyzer manipulierte Zweitligaspiel zwischen Wacker Burghausen und LR Ahlen (0:1) vom 22. Oktober 2004 muss wiederholt werden. Diese Entscheidung fällt das Sportgericht des Deutschen Fußball- Bundes (DFB) unter dem Vorsitz von Rainer Koch. Der DFB verhängt gegen Zweitliga- Schiedsrichter Dominik Marks (Stendal) eine Vorsperre.

25. Februar: Nach 13 Tagen wird Robert Hoyzer überraschend aus der Untersuchungshaft in Berlin- Moabit entlassen. Der Haftbefehl, in dem ihm in acht Fällen mittäterschaftlicher Betrug angelastet werden, bleibt bestehen.

März bis August 05

3. März: Das mutmaßlich von Schiedsrichter Dominik Marks manipulierte Regionalliga- Spiel zwischen den Amateuren von Hertha BSC Berlin und den Amateuren von Arminia Bielefeld (2:1) vom 14. August des vergangenen Jahres muss wiederholt werden.

10. März: Die Staatsanwaltschaft Berlin erlässt Haftbefehl gegen den ebenfalls beschuldigten Schiedsrichter Dominik Marks (Stendal) und lässt diesen vor dessen Berliner Wohnung festnehmen.

11. März: Die Staatsanwaltschaft Berlin nimmt den ersten Spieler fest. Die Behörden vollstreckten einen Haftbefehl gegen den früheren Bundesligaprofi Steffen Karl vom Regionalligisten Chemnitzer FC. Gegen Karl besteht der dringende Tatverdacht des gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs, der versuchten Verbrechensabrede sowie der versuchten Nötigung.

6. April: Der DFB- Kontrollausschuss fordert eine sechsmonatige Sperre gegen Bundesliga- Schiedsrichter Torsten Koop (Lüttenmark). Nach Vorstellung des Gremiums soll Koop rückwirkend ab dem 1. Februar bis einschließlich 31. Juli gesperrt werden.

7. April: Thijs Waterink vom Regionalligisten SC Paderborn wird als erster Spieler im Zuge des Wettskandals gesperrt. Der Niederländer wurde vom Sportgericht wegen "eines unsportlichen Verhaltens in Tateinheit mit passiver Bestechung" mit einem Spielverbot bis einschließlich 31. Juli 2005 belegt. Der Kontrollausschuss hatte eine Sperre von acht Monaten gefordert.

11. April: Milan S. aus dem Berliner Café King wird wenige Stunden nach seiner Freilassung erneut in Haft genommen.

12. April: Robert Hoyzer tritt zum 31. März aus seinem Verein Hertha BSC Berlin aus und unterliegt damit nicht mehr der DFB- Sportgerichtsbarkeit.

21. April: Das vom Deutschen Fußball- Bund (DFB) unabhängige Ständige Schiedsgericht unter Vorsitz von Wolfgang Grunsky (Bielefeld) weist den Einspruch des Zweitligisten LR Ahlen gegen die Neuansetzung der Partie gegen Wacker Burghausen (1:0) vom 22. Oktober 2004 zurück. Das Spiel wird nun wie geplant am 27. April ausgetragen. Damit sind alle 16 Einsprüche gegen Spielwertungen abgeschlossen.

27. April: Skandal- Schiedsrichter Robert Hoyzer kommt zwar um eine Geldstrafe von 50.000 Euro herum, muss aber in Kürze mit dem Urteil und einem Verbandsausschluss auf Lebenszeit und einer Schadensersatzklage des DFB rechnen.

28. April: Der Außerordentliche Bundestag des Deutschen Fußball- Bundes (DFB) in Mainz beschließt ein Wettverbot für Spieler, Trainer, Funktionsträger sowie Unparteiische und den ordnungsgemäßen Abschluss des Spielbetriebs zum 30. Juni durch eine Ergänzung der Rechts- und Verfahrensordnung. Danach kann nicht mehr auf Punktverlust oder Spielwiederholung entschieden werden. Verabschiedet wird auch der von der Deutschen Fußball Liga (DFL) eingebrachte Antrag auf Einführung einer eigenen Fußball- Wette ab der Saison 2006/2007.

29. April: Das Sportgericht des DFB verurteilt Schiedsrichter Torsten Koop wegen unsportlichen Verhaltens überraschend zu einer Sperre von nur drei Monaten. Der DFB- Kontrollausschuss hatte Anklage gegen Koop erhoben, da dieser einen Anwerbeversuch der belasteten Ex- Referees Robert Hoyzer und Dominik Marks beim DFB nicht gemeldet hatte.

18. Mai: Ante S. wird vernommen und äußert sich zum Tatverdacht. Die Staatsanwaltschaft wertet die Aussagen als Geständnis.

8. Juni: Milan S. wird gegen Kaution aus der Untersuchungshaft entlassen.

29. Juni: Das Verfahren gegen Schiedsrichter Jürgen Jansen wird von der Berliner Staatsanwaltschaft eingestellt.

27. August: Der Dresdner Schiedsrichter- Betreuer Wieland Ziller wird für fünf Monate gesperrt. Das Urteil begründete der DFB- Sportgerichts- Vorsitzende Rainer Koch damit, dass Ziller nach Aktenlage "Betrug am Betrüger" vorzuwerfen ist. Der ehemalige FIFA- Schiedsrichter hatte im November 2004 eine Summe von mindestens 25.000 Euro von Ante S. erhalten und den Eindruck erweckt, einen Großteil dieses Betrags an den vermeintlich manipulationsbereiten Schiedsrichter Jürgen Jansen weiterzuleiten. Tatsächlich behielt jedoch Ziller das gesamte Geld für sich.

Prozessverlauf

18. Oktober 2005: Prozess- Auftakt vor dem Berliner Landgericht.

17. November 2005: Die Berliner Richter verurteilen Hoyzer wegen Beihilfe zum Betrug zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und fünf Monaten. Der Hauptangeklagte Ante Sapina erhält wegen Wettbetrugs durch manipulierte Fußballspiele in elf Fällen eine Gesamtstrafe von zwei Jahren und elf Monaten.

28. November 2006: Bundesanwalt Hartmut Schneider beantragt vor dem Bundesgerichtshof, die Urteile des Landgerichts Berlin vom 17. November 2005 aufzuheben.

Die BGH-Richter beraten noch darüber, ob sie Schneiders Antrag folgen werden. Eine Entscheidung wird in den nächsten Stunden erwartet. Ante Sapina, der als Drahtzieher im größten Skandal des deutschen Fußballs gilt, hatte nach Ansicht des Landgerichts Berlin Hoyzer und dessen damaligen Schiedsrichterkollegen Dominik Marks für Spielmanipulationen bezahlt.

Marks war wie der ehemalige Fußballprofi Steffen Karl und zwei Brüder Sapinas im November vergangenen Jahres wegen Beihilfe zum Betrug zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Gegen Karl war die Entscheidung in einem abgetrennten Verfahren ergangen.

ach/dpa/AP

 

28.11.06 15:05

7458 Postings, 5378 Tage 2teSpitzeWofür wird man in D

eigentlich noch bestraft? Darf man hier alles?

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