Bier hemmt Brustkrebs

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neuester Beitrag: 09.07.04 18:30
eröffnet am: 09.07.04 17:52 von: chrismitz Anzahl Beiträge: 11
neuester Beitrag: 09.07.04 18:30 von: tigerlilly Leser gesamt: 502
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09.07.04 17:52

16576 Postings, 7361 Tage chrismitzBier hemmt Brustkrebs

Bier, in Maßen genossen, kann Frauen besonders gut tun: Bestimmte Substanzen, die nicht nur in Bier, sondern auch in Tee und Wein vorkommen, haben einen eindämmenden Effekt auf Brustkrebs.


Brustuntersuchung: Bestandteile von alkoholischen Getränken wirken gegen Krebs

Zahlreiche Studien haben immer wieder gezeigt, dass übermäßiger Konsum von Alkohol alles andere als gesund ist und unter anderem verschiedene Krebsarten fördern kann. Nach einer portugiesischen Studie gilt das jedoch für Brustkrebs nur eingeschränkt. Ein Forscherteam der Universität von Porto fand heraus, dass die in Bier, Wein und Tee vorkommenden Polyphenole die Wucherung von Brustkrebszellen hemmen. Zuvor hatten Untersuchungen bereits gezeigt, dass Polyphenole auch das Immunsystem stärken können.

Die Wirkung der einzelnen Polyphenole - Epigallo-Catechin-Gallat (EGCG) in Tee, Xanthohumol (XN) in Bier und Resveratrol (RES) in Rotwein - auf vom Brustkrebs befallenes Gewebe ist jedoch nicht gleich stark. Das zeigten Testreihen an Brustkrebszelllinien, die den Polyphenolen unterschiedlich lange und in verschiedenen Konzentrationen ausgesetzt waren.

Wie die Forscher auf der Jahrestagung der American Physiological Society weiter berichteten, hemmt der Bierbestandteil XN die Wucherung der Krebszellen schon in kürzester Zeit und geringster Konzentration. Lebensfeindliche Bedingungen für die gesunden Zellen wurden erst bei hoher Konzentration und nach langer Dauer beobachtet. Auch die DNS-Synthese - genau wie die Zellwucherung für die Ausbreitung von Krebs verantwortlich - schränkte XN stark ein.

Eine ähnlich starke Hemmung der Zellwucherung wurde beim Rotwein-Phenol RES erst bei höherer Konzentration und nach längerer Zeit erreicht. Im Gegensatz zu XN sank dabei der Grad der DNS-Synthese nicht in gleichem Maße mit. Die Forscher schlossen daraus, dass RES noch weitere, bislang unbekannte biochemische Effekte auslöst

In Tee enthaltenes EGCG hatte die schwächste Bremswirkung auf die Zellwucherung. Dafür aber hatte der Tee-Stoff einen Vorteil gegenüber den Bestandteilen der Alkoholika: Ein Ansteigen der Sterblichkeit bei gesunden Zellen wurde überhaupt nicht registriert.  

09.07.04 17:53

59073 Postings, 7355 Tage zombi17Da haben wir ja Glück gehabt:-) o. T.

09.07.04 17:55

16576 Postings, 7361 Tage chrismitzDu meinst, dass wir keine Frauen sind,

od. dass wir ab u. zu mal ein Bierchen trinken?

Gruß  

09.07.04 18:00

120 Postings, 6050 Tage MegafishAlle Gute iiiiiiihre Ulla Schmidt

09.07.04 18:05

192 Postings, 6039 Tage Blackboykann ich nur bestätigen---deswegen---








 
sauft bier jungs---könnt ihr nix falsch machen-- prost
Gruss Jimmyboy
                                         
 

Bier als Mittel gegen Krebs ?

Die gesundheitsfördernde Wirkung des Naturproduktes Bier ist allseits bekannt. Nun rückt das traditionsreiche Hopfengetränk immer mehr in das Interesse der Wissenschaft. Bier gilt heute bereits als einer der großen Hoffnungsträger in der Krebs-Vorsorge.

Zwtl.: Xanthohumol - die gesunde Kraft des Hopfens

Auf die Spur der krebshemmenden Wirkung des Bieres kamen Forscher schon in den 30er Jahren in Irland. Damals konnte nachgewiesen werden, dass Brauereiarbeiter weniger zu Krebserkrankungen neigten als andere Bevölkerungsgruppen.

Wissenschafter aus aller Welt begannen daraufhin, nach der Ursache zu suchen. Die Lösung fand man schließlich in diversen Hopfeninhaltsstoffen. Allen voran dem Xanthohumol. In Tierversuchen konnte nachgewiesen werden, dass Tumore unter Einfluss von Hopfen in außerordentlich kurzer Zeit zur Rückbildung gebracht werden konnten. Diese Ergebnisse wurden mittlerweile von zahlreichen Studien aus den USA, Belgien, Japan oder Deutschland bestätigt.

Zwtl.: Bier als Naturprodukt im Dienste der Gesundheit

"Regelmäßiger Bierkonsum in Maßen kann Blasen-, Prostata-, Magen- und Lungenkrebs vorbeugen", meint Univ. Prof. Dr. Manfred Walzl, Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Ernährung und Universitätsprofessor für Neurologie und Psychiatrie an der Universität Graz. Walzl verweist in diesem Zusammenhang auch auf das erste "Anti-Krebs-Bier", welches vor kurzem in den USA zugelassen wurde.

Gemäß dem bayrischen Wissenschaftsministerium haben Bayerns Bierforscher in Weihenstephan bei München nun ein neuartiges "Gesundheits-Bier" entwickelt, das sich durch einen zehnfach höheren Gehalt an Xanthohumol als bei herkömmlichen Bieren auszeichnet (siehe APA0405 5 CA 0117 XA vom 26.11.02). "Wie auch immer man diesen Entwicklungen gegenübersteht: Deutlich erkennbar ist, dass Bier als gesundheitsförderndes Lebensmittel immer mehr zum wissenschaftlichen Dauerbrenner wird.

Zwtl.: Österreichs Brauwirtschaft steht hinter diesen Entwicklungen

Die österreichischen Brauereien sind sich ihrer Verantwortung bewusst, dass sie ein absolut natürliches und gesundes Produkt erzeugen. Dass nun auch die Wissenschaft auf die gesundheitsförderliche Wirkung des Bieres setzt, bestätigt die Arbeit der Brauer.

Nähere Informationen finden sich auf der Homepage des Verbandes der Brauereien Österreichs: http://www.bierserver.at

Der Verband tritt für die gemeinsamen Interessen der Brauereien rund um das Bier ein, dient als Servicestelle und internationales Sprachrohr für alle Brauereien Österreichs und versteht sich des weiteren als Anwalt aller österreichischen BiertrinkerInnen.


rost-- Jimmy  

09.07.04 18:13

Clubmitglied, 45282 Postings, 7433 Tage vega2000Das kommt aber auf die Biersorte an

Ein gescheites Weizen wirkt ja bekanntlich Wunder, während die Köpi-Plörre eher Gesundheitsschädlich sein soll. *gg*  

09.07.04 18:13

59073 Postings, 7355 Tage zombi17Anti Krebs Bier aus der USA, hahaha

Hamburger sind wahrscheinlich auch gegen Magen und Darmkrebs.
Der Professor sitzt doch bestimmt irgendwo im Brauereivorstand.
Rauchen verursacht Krebs, wenn ich aber dazu Bier trinke bleibe ich gesund.
Was will man mehr, ist doch Perfekt, ich werde 120 Jahre alt! Den kleinen Bierbauch bei dieser Prognose kann man vernachlässigen, dass ist nur ein Beweis das man gesund lebt:-))  

09.07.04 18:16

59073 Postings, 7355 Tage zombi17Vega Vega

Weizen macht häßlich und Köpi hübsch, oder wie kannst Du dir sonst erklären das ich aussehe wie das blühende Leben?  

09.07.04 18:23

Clubmitglied, 45282 Postings, 7433 Tage vega2000Gibs doch zu zombi

Deine Köpi-Trinkerei ist doch nur Alibi. Was bei mir der Weinkeller, ist bei dir der Weizenbierkeller. Das erklärt deine Schönheit..., ähem, & meine dazu.
Außerdem gab es hier irgendwo einen Thread in dem berichtet wurde, daß bei mäßigem Alkoholkonsum (natürlich Weizenbier) erst die schwachen, kranken Gehirnzellen absterben. Jetzt weißt du endlich warum ich so klug bin;-)  

09.07.04 18:29

59073 Postings, 7355 Tage zombi17Siehste Vega, dass ist der Unterschied

ich habe keine schwachen und kranken Gehirnzellen. Meine sind Spitze und getunt, die werden nicht langsam:-)
Gleich werden zwar wieder einige kommen und behaupten das ich gar keine habe, aber die haben keine Ahnung:-))
Gruß Zombi  

09.07.04 18:30

956 Postings, 6717 Tage tigerlillyauch männer kriegen...


Brustkrebs  


Betrachten wir mal die anatomischen Unterschiede zwischen Mann und Frau, dann sehen Sie, es gibt Krankheiten, die nur Frauen bekommen können und andere - daran leiden nur Männer.

Aber manchmal stimmt das nicht ganz oder hätten Sie gewußt, daß Männer auch an Brustkrebs erkranken können? Der Unterschied zum Brustkrebs bei Frauen besteht eigentlich nur in der Häufigkeit. Nach Beobachtungen des Robert-Koch-Instituts in Berlin erkranken in Deutschland jedes Jahr etwa 400 Männer an Brustkrebs. In aller Regel sind sie älter als 65 Jahre. Also: sehr häufig ist Brustkrebs bei Männern nicht, aber es kommt vor.
Auch Männer haben eine "Brustdrüse". Und obwohl sie sehr klein ist, kann dort Krebs entstehen. Wie bei den Frauen spielen auch bei Männern Erbfaktoren und Hormone eine Rolle. Die Erkrankung verläuft bei beiden Geschlechtern ähnlich und wird auch genauso behandelt.

Meistens entdeckt der Mann selber einen kleinen Knoten unter der Brustwarze. Den sollte er ernst nehmen und zum Arzt gehen. Besonders dann, wenn in der Familie viele Fälle von Brustkrebs vorkommen. Aber Männer werden niemals aufgefordet, ihre Brust abzutasten. Für Frauen ist das ja selbstverständlich.

Wie nun entdeckt ein Mann den Brustkrebs bei sich? Zunächst einmal sind Veränderungen an der Brustwarze ernst zu nehmen: manchmal blutet sie, oder es bildet sich an der Stelle ein Ekzem, oder die Brustwarze zieht sich zurück und verwächst mit der Haut. Bei diesen Anzeichen sollte man den Bereich erst einmal gründlich abzutasten. Viel mehr kann man selber nicht tun.

Nicht einmal Ärzte denken immer daran daß auch ein männlicher Patient diese Krebsart bekommen kann. Es wird deshalb nicht sorgfältig genug weiter untersucht. Den Männern selbst ist das ganze Thema auch ein bißchen peinlich. Für die Mammographie müssen sie eventuell zum Frauenarzt!

Oft besteht ein Knoten nur aus harmlosem Fett. Aber damit die Diagnose einwandfrei gesichert werden kann, wird eine Mammographie gemacht. Und im Zweifelsfall wird auch noch eine Probe entnommen. Ist es Krebs, dann wird operiert, dabei wird die Brustwarze und der darunter liegende Knoten entfernt. Das geschieht ambulant, anschließend folgt eine Chemotherapie oder eine Bestrahlung.
Wenn der Tumor noch klein war, sind die Heilungsaussichten ausgesprochen gut. Wenn man weiß, daß es so etwas wie Brustkrebs auch beim Mann gibt, und im Fall des Falles angemessen reagiert, hat man schon viel gewonnen.  

 

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