Berlin: die Totmacher-Stadt

Seite 1 von 3
neuester Beitrag: 25.11.12 23:08
eröffnet am: 16.10.12 11:00 von: Rubensrembr. Anzahl Beiträge: 59
neuester Beitrag: 25.11.12 23:08 von: Monti Burns Leser gesamt: 2421
davon Heute: 1
bewertet mit 6 Sternen

Seite: 1 | 2 | 3  

16.10.12 11:00
6

44108 Postings, 4691 Tage RubensrembrandtBerlin: die Totmacher-Stadt

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/...r-Alexanderplatz.html

Die Polizei korrigierte inzwischen ihre ersten Angaben zum Tatablauf: Demnach war Jonny K. nicht stark betrunken, sondern einer seiner Freunde. Das spätere Opfer hatte mit Freunden den Geburtstag eines Bekannten in einem Club gefeiert. Sie mussten aber den Laden wegen ihres Alkoholpegels verlassen. Da ein betrunkener 25-Jähriger kaum noch gehfähig war, wollten seine Begleiter ein Taxi rufen.

Als ihm Jonny K. vor einem geschlossenen Lokal einen Stuhl geben wollte, riss ein Unbekannter diesen wieder weg. Der 20-Jährige fragte, was dies solle ? da schlug ihn der Mann brutal nieder.

Sechs weitere Schläger kamen hinzu und prügelten und traten auf Jonny ein.  
Seite: 1 | 2 | 3  
33 Postings ausgeblendet.

17.10.12 15:41

25086 Postings, 3446 Tage Lumberjack77autofahren ist gefaehrlicher.

17.10.12 16:09

2929 Postings, 3129 Tage Dilettantenstadleine schwalbe macht noch lang keinen sommer

sofern der tod die folge einer schlägerei war, muss man erstmal von fahrlässiger tötung ausgehen. PKS´11 zählte 62 fälle
bei 3mio. einwohner.

und schon ist es zu spät für eine ganze generation. ...lol@sportsstar.
auch der aspekt der sicherheit, watn mist

wo will man denn hin? bei tausenderstellen kann man anfangen zu reden aber marginale hunderter sind doch nichts weiter als "natürlicher bestandteil".
menschen werden weiterhin unter rauschzuständen, im affekt, mit berechnung, aus einem unfall heraus, mit niederen gründen menschenleben auf dem gewissen haben.

das wird weder eine kamera, noch mehr polizei abändern. sicherlich, kameras könnten ein paar prozente der aufklärungsqoute bringen. naja, tote auferstehen lässt es trotzdem nicht.

und auf 100.000 mit 30-70delikten unterschied, fabuliert man, schön im schwarz-weiß modus, über zu meidenen sündenpfuhl und eden.

echt ey, hysterische waschweiber mit steril, optimalen wunschvorstellungen.
wollt ihr den totalen frieden,
dann stellt doch einfach jedem bürger einen aufseher von amtswegen zur seite.

jedenfalls ist das vorhaben, mit blick auf das ziel, ein unmenschliches.  

17.10.12 16:35
1

25086 Postings, 3446 Tage Lumberjack77#36 - nie und nimmer fahrlässige tötung.

wenn man keine ahnung hat - einfach mal mund ruhig sein.

ansonsten geb ich dir teilweise recht. das ist der preis der freiheit  

17.10.12 16:36

25086 Postings, 3446 Tage Lumberjack77#37 - korrektur - " wenn man keine ahnung hat

einfach mal mund halten"  

17.10.12 16:44

2929 Postings, 3129 Tage Dilettantenstadl#37 jep lumbi ... ;) scho recht ...lol

"Problematisch bei sämtlichen Fahrlässigkeitsdelikten ist die Beurteilung des Sorgfaltsmaßstabs des Täters. Es ist stets abzuwägen, ob die Sorgfaltspflichtverletzung dem Täter noch zurechenbar ist, um eine Strafbarkeit zu begründen. Tritt die fahrlässige Tötung in Zusammenhang mit einer anderen Straftat, wie der Körperverletzung, dem Raub, der Vergewaltigung, der sexuellen Nötigung oder bestimmten anderen Begehungsdelikten auf, so ist zu prüfen, ob nicht durch den Gefährdungszusammenhang zwischen der vorhergehenden vorsätzlichen Straftat und der fahrlässigen Tötung ein erfolgsqualifiziertes Delikt verwirklicht wurde, das als Rechtsfolge einen erhöhten Strafrahmen aufweist."  

 

quelle: wikipedia

 

17.10.12 16:52
2

25086 Postings, 3446 Tage Lumberjack77an deinem post merke ich, dass du dich im stgb

nicht auskennst. du kopierst was im internet und stellst es rein.  

17.10.12 16:53
1

25086 Postings, 3446 Tage Lumberjack77zunächst einmal muss man den unterschied

zwischen fahrlässig und vorsätzlich kennen.

"hier würde ich den tätern "bedingter vorsatz" vorsatz zumindest unterstellen  

17.10.12 17:05
1

25086 Postings, 3446 Tage Lumberjack77zunächst einmal würd ich auf körperverletzung mit

Todesfolge sehen.

abgrenzung zur fahrlässigen tötung

Eine Körperverletzung mit Todesfolge liegt vor, wenn der Täter zwar eine Verletzung beabsichtigt hat, aber das Opfer nicht töten wollte. Lag ein Tötungsvorsatz vor, handelt es sich um Totschlag oder Mord (da Totschlag und Mord speziellere Tatbestände sind, siehe Spezialität (Strafrecht)). Lag weder ein Tötungs- noch ein Verletzungsvorsatz vor, handelt es sich möglicherweise um fahrlässige Tötung (da ohne ausdrückliche Erwähnung im Gesetz nur vorsätzliche Handlungen strafbar sind, § 15 StGB).

http://de.wikipedia.org/wiki/...#K.C3.B6rperverletzung_mit_Todesfolge

Fahrlässige tötung kann es nur sein, wenn die körperverletzung bereits fahrlässig herbeigeführt wurde. z.b. Autounfall.

dann müssen die subjektiven tatbestandsmerkmale geprüft werden - liegt tötungsabsicht vor? natürlich wird kein halbwegsintelligenter täter sagen "ja ich wollt den killen" -deshalb reicht auch bedingter vorsatz aus - d.h. aufgrund seiner geistigen reife hätte er wissen müssen, das tritte gegen den kopf ödlich sein können - und dann kann man von ausgehen, dass er den tod  des opfers billigend in kauf nahm - bedingter vorsatz  

17.10.12 17:12
1

2929 Postings, 3129 Tage Dilettantenstadllumbi, die frage die zu prüfen ist

war es vorsätzlich oder fahrlässig. not more not less... aber k...kennste ja ..20sec regel  

17.10.12 17:37
3

25086 Postings, 3446 Tage Lumberjack77#43 - fahrlässig - kannste ausschließen.

fahrlässig kannste nach den stgb nur handeln, wenn man nicht gegen rechtsgüter verstoßen will. allein der angriff auf eine person sellt eine körperverletzung dar. in diesem fall kann man diese sogar qualifizieren in Gefährlich KV und anschließend als der mann starb " KV mit todesfolge.

Das deutsche Strafrecht übernimmt die Einteilung und Definition der unbewussten und bewussten Fahrlässigkeit nicht ausdrücklich vom Zivilrecht; die herrschende Meinung und vor allem die Rechtsprechung lehnen sich aber an den § 276 Abs. 2 BGB an, der die Fahrlässigkeit als Außerachtlassung der im Verkehr erforderlichen Sorgfalt definiert: essentielle Bestandteile der Fahrlässigkeitsprüfung sind daher die Verletzung einer objektiven Sorgfaltspflicht und deren Erkennbarkeit. Ein fahrlässig Handelnder will nicht bewusst gegen die Rechtsordnung verstoßen. Bei Anspannung aller seiner seelischen Kräfte hätte er aber erkennen können, dass sein Handeln für ein geschütztes Rechtsgut hätte gefährlich werden können. Das Tat- und damit das Unrechtsbewusstsein hätten in der konkreten Tatsituation somit für den Täter erlangbar sein müssen. Im Rahmen der Schuld ist weiterhin nach der subjektiven Seite der Fahrlässigkeit zu fragen: handelte der Täter auch subjektiv pflichtwidrig, obwohl der Erfolg gerade auch für ihn voraussehbar war? Eine im Vordringen befindliche von u.a. Schmidhäuser begründete Auffassung lehnt jedoch diese strikte Anlehnung der strafrechtlichen Fahrlässigkeit an das Zivilrecht ab und definiert die Fahrlässigkeit bedeutend einfacher als zwar nicht aktuell vorhandenes, aber dem Täter in der konkreten Situation gleichwohl potenziell erlangbares nicht nur Tat-, sondern auch Unrechtsbewusstsein. Problematisch ist im Strafrecht die Abgrenzung der strafbaren Fahrlässigkeit von der bloßen straflosen Unachtsamkeit sowie die Unterscheidung von Eventualvorsatz (dolus eventualis) und bewusster Fahrlässigkeit (luxuria).


quelle: wikipedia  

17.10.12 18:21
1

25086 Postings, 3446 Tage Lumberjack77dilettant hast du es verstanden?

Also Merke:

eine vorsätzliche tat, welche sich qualifiziert in dem das opfer an den folgen der tat stirbt kann niemals eine fahrlässige tötung sein.  

23.10.12 19:06
2

44108 Postings, 4691 Tage RubensrembrandtMutmaßlicher Mittäter vernommen

http://www.welt.de/vermischtes/article110173756/...elei-gestellt.html

Der Beschuldigte – leger gekleidet in Jeans, Lederjacke und blauem Base-Cap - wurde am Montag um 16.20 Uhr von einem Polizei fahrzeug zum Dienstgebäude der Krimi nalpolizei an der Keithstraße gebracht, wo die ermittelnde Mordkommission ihren Sitz hat. Zwei Beamte führten den mit Handschellen gefesselten Osman A. über den Hof in die Büros.

Die Vernehmungen des 19-Jährigen dauern an. Ob und wie sich Osman A. zu den Vorwürfen äußerte, wurde daher nicht bekannt.

Junger Mann gilt als Mittäter

Unklar ist bislang ebenfalls, in welcher Form der junge Mann an der Tat beteiligt gewesen sein könnte. Nach Informationen der "Berliner Morgenpost” gilt er bisherigen Erkenntnissen nach als Mittäter, nicht als Haupttäter. Von seinen Aussagen versprechen sich die Ermittler Aufschluss über den genauen Hergang der Prügelattacke und die mutmaßlichen Komplizen.

Nach ersten Informationen soll der 19-Jährige bei der Polizei bislang nicht in Erscheinung getreten sein. Er besuchte das Oberstufenzentrum für Kommunika tion-, Informations- und Medientechnik, wo er auch von den Zielfahndern festgenommen worden war. Dort werden auch Workshops zu den Themen Mobbing und Gewalt angeboten.  

24.10.12 12:15
1

44108 Postings, 4691 Tage RubensrembrandtFaustrecht in Berlin

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/...ll-Therapiefehler-vor.html

Wie die Polizei am Mittwoch berichtete, warfen die unbekannten Täter dem Arzt vor, eine Patientin falsch behandelt zu haben. "Ob sich Täter und Opfer kannten, ist bis jetzt aber noch unklar", sagte ein Sprecher der Polizei. Auch die Identität der Angreifer ist weiterhin unbekannt.

Berlins Gesundheitssenator Mario Czaja (CDU) hat den Überfall scharf verurteilt. Der Politiker kündigte an, den Gynäkologen an diesem Mittwoch im Krankenhaus zu besuchen. "Ich bin zutiefst erschüttert über den Vorfall", sagte Czaja in einer schriftlichen Stellungnahme. Dieser offenbar gezielte Angriff mache ihn sprachlos. Der Senator sprach der Familie sein Mitgefühl aus.

Der Arzt und ein Begleiter waren am Dienstag in einem Büro im Rudolf-Virchow-Klinikum, das zur Charité gehört, mit Stöcken angegriffen worden. Dabei erlitt der Klinikdirektor schwere Verletzungen – einen Rippenbruch, Prellungen und Schürfwunden.  

24.10.12 12:18

32039 Postings, 6517 Tage Börsenfan#1 Totmacher-Stadt ... gehts noch ??

24.10.12 12:23
1

4005 Postings, 3798 Tage BundesrepTotmacher-Stadt ist doch ok,

und etwas kürzer als Hauptstadt der Gewalt. Und jeder Begriff mehr erhöht die Variabilität in den eigenen Texten.  

24.11.12 19:06

44108 Postings, 4691 Tage Rubensrembrandttürk. Verbände betreiben separatist. Politik

http://www.welt.de/politik/deutschland/...ebe-es-einen-Aufschrei.html


Neben seiner Arbeit mit Jugendlichen betreibt Yasaroglu ein Café in Berlin-Kreuzberg, in dem der Gast sich auf Polstermöbeln niederlässt und Tee serviert bekommt. Er ist Deutscher türkischer Herkunft, doch von Migrantenverbänden wie etwa der Türkischen Gemeinde Deutschland fühlt er sich nicht vertreten. "Diese Verbände betreiben separatistische Politik", sagt Yasaroglu.

"Die schweigen, solange ein Opfer nicht türkischer Herkunft ist. Erst wenn ein Türke einem Verbrechen zum Opfer fällt, ist der Aufstand groß." Als Beispiel nennt er die NSU-Morde. Lange Zeit standen auf den Internetseiten vieler Migrantenverbände nur die acht Fotos der türkischen Opfer – die Fotos des zu Tode gekommenen Griechen und der deutschen Polizistin fehlten.

"Gelyncht, weil jemand schlechte Laune hatte"

Gemeinsam mit 15 deutschtürkischen Intellektuellen hat er einen Brief unterzeichnet, in dem er seiner Empörung Ausdruck verleiht über die Reaktionslosigkeit von Gesellschaft und Justiz über das Attentat an Jonny K., jenem 20-Jährigen, der vor gut einem Monat am Berliner Alexanderplatz zusammengeschlagen wurde und verstarb.

"Da wird ein junger Mensch gelyncht, mitten unter uns, weil jemand schlechte Laune hatte", sagt Yasaroglu. "Ich stelle mir bloß vor, ein Faschist hätte einen Türken zusammengeschlagen. Das hätte einen Aufschrei gegeben!"

Dieses Mal aber war das Opfer Sohn eines Deutschen und einer Thailänderin. Die Täter allem Anschein nach türkischer Herkunft. Die Türkische Gemeinde hat sich nicht zu dem Vorfall geäußert – nach dem Motto: Egal, hat keinen von uns getroffen, sagt Yasaroglu.

"Mich schreckt diese Form des Rassismus ab. Jeder Verein nutzt eine Tat für seine Interessen. Opfer ist Opfer." Gewartet hätten er und seine Mitstreiter, ob Migrantenpolitiker und Verbandsvertreter von sich aus ihre Betroffenheit zeigen würden. Aber es sei keine Reaktion gekommen.  

24.11.12 19:13
2

44108 Postings, 4691 Tage RubensrembrandtBerlin: milde Strafen für Schwerstkriminelle

http://www.welt.de/politik/deutschland/...ebe-es-einen-Aufschrei.html

Wie das angehen kann, dass vor allem in Berlin immer wieder milde Strafen für Schwerstkriminelle verhängt werden, fragt sich auch Bärbel Freudenberg-Pilster, die lange als Jugendrichterin arbeitete, bevor sie Staatssekretärin in Sachsen-Anhalt wurde.

"Juristenkollegen sprechen selbst bei tödlichen Gewalttaten Bewährungsstrafen und Haftverschonung aus", sagt die Juristin, die heute als Anwältin in Berlin arbeitet. "Das ist für nicht mehr nachzuvollziehen."

Empört habe sie vor allem das Urteil des Richters im Prozess um Giuseppe M., der im September 2011 von zwei Tätern in der U-Bahn angegriffen und verfolgt wurde. Der flüchtende 23-Jährige rannte auf eine zehnspurige Straße, wurde von einem Auto erfasst und starb.

"Wenn Giuseppe etwas langsamer gelaufen wäre, wäre das nicht passiert", hatte der Richter im Prozess gesagt und für den Haupttäter wegen Körperverletzung mit Todesfolge zwei Jahre zur Bewährung verhängt und 600 gemeinnützige Arbeitsstunden.  

24.11.12 20:07
5

4343 Postings, 3596 Tage Evermore#50 Es wundert mich nicht. Die deutsche

Gesellschaft ist ohne universelle Ausrichtung an menschlichen Werten. Es regiert die Zurschaustellung von sozial Erwünschtem und hinter der Fassade Standesdünkel und Parteilichkeit. Was gerade sozial erwünscht ist, ändert sich wie die Mode bei Bekleidung. Hinter der Fassade ändert sich wenig.

Merkt man ja sofort, wenn man z.B. gegen einen Angriff auf den Iran ist. Da ist die Fassade geheuchelter Werte besonders dünn und man ist bald umzingelt von Kriegsforderungen. Oder wenn man einen Juden wegen irgendetwas was gar nichts mit Religion zu tun hat kritisiert. Dann ist man sofort ein Antisemit. Siehe Günter Grass.  

24.11.12 22:03
2

10115 Postings, 3927 Tage Monti BurnsVorsicht Rubens, Du bewegst Dich hier

auf sehr dünnem Eis. Wir haben hier nämlich kein Problem
mit Menschen, die ausländische Wurzeln an den Beinen haben.

Du solltest Dich besser weiterhin ausschließlich
beim Thema Eurofaschismus engagieren !

Lumberjack ist unser Mann in Berlin ! :-)  

24.11.12 23:21
5

10765 Postings, 5354 Tage gate4shareWas hat der Platz- Alexanderplatz damit zu tun!

Das habe ich mich gefragt, wenn man den verlinkten Artikel hier in der Welt liest.

Klar ist, dass jeder der einmal an diesem legendären Alexanderplatz in den letzen Jahren war, sehr enttäusch ist! Da ist nicht nur nichts besonderes - sondern der ganze Platz macht  eher einen schäbigen Eindruck!
Und die 300,000  Umsteiger kommen doch i.R. gar nicht ans Tageslicht.

Aber soll so ein Platz jetzt mehr zu solchen Taten anstacheln? Sie sogar erst möglich machen?
Das ist doch echt Unfug!  

25.11.12 08:57
6

7239 Postings, 4054 Tage sebestieZwei Jahre auf Bewährung und 600 Sozialstunden

fürs Zutodehetzen.
Wahrscheinlich denkt jetzt der Ein oder Andere das kann nicht sein.
Man kann es aber auch anders sehen.
Der Strafverteidiger war sein Geld Wert.
Vielleicht hat ihn sogar der Staat zur Verfügung gestellt.
Auch nicht schlecht.  

25.11.12 16:44
2

10765 Postings, 5354 Tage gate4shareDie Justiz selbst erhebt ja nicht den Anspruch

völlig gerecht zu sein!
Ein bekannter Richter sagte mir einmal "Auf hoher See und vor Gericht sind wir alle in Gotttes Hand."
Es gibt eben keine totale Gerechtigkeit - immer da wo Menschen urteilen.

In diesem Fall wird das Gericht wohl nicht darauf erkannt haben, dass die schnell Flucht direkt durch den Angriff hervorgerufen wurde -so nehme ich mal an! Wir müssen jedem Menschen egal wie schlimm wir zunächst seine Schuld einschätzen die Möglichkeit geben, auch wenn er arm ist, dass er die bestmögliche Verteidigung bekommt.
Natürlich gibt es immer wieder leute, die sogar Anwält beschimpfen, die sich für bestimmte Täter einsetzen. So sehr man das aus persönlcihen Situationen vielleicht verstehen mag, ist das allgemeingültig Dummheit und reines Unrecht.

Glaube die meisten Gesetze sind hart genug.
Und jeder der an den Urteilen von jugenlidchen Tätern zweifelt muss sich klar machen, dass eben der Hauptgedanke des Jugendstrafrechts nicht ist zu strafen, sondern zu bessern! Also man geht davon aus, wie man dem jugendlichen Täter am besten zu einem vernünftigen Mitglied der gesellschaft bringen kann. Erst danach kommt der Gedanke einer Strafe die von Sühne getragen wird.

Diese scheinbar normale rohe Gewalt, die wohl immer wieder vorkommt, wird aber auch zumeist von Migranten dargestellt! Es sind fast nie Jugendliche aus Deutschen Familien Täter.  Das sind keine Vorurteile, das sind Fakten!  

25.11.12 22:41
1

4343 Postings, 3596 Tage EvermoreDa haben wirs: Merkel versucht Gegner von

Babybeschneidungen nebulös in die Nähe des Antisemitismus zu rücken:

Religionsfreiheit drücke sich auch darin aus, dass Religion ausgeübt werden könne, sagte Merkel auch mit Blick auf die Beschneidungsdebatte, die teilweise antisemitisch geführt worden sei.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/...alrat-antisemitismus

Das ist dann wohl das Signal, dass Gegner ihrer Politik in dieser Frage pauschal mit dem Antisemitismusvorwurf zum Abschuss freigegeben sind. Habe jedoch bisher von niemandem gehört, der antisemitisch gegen Beschneidung bei Kindern argumentiert hätte. Warum sollte sich ein Antisemit für die Rechte von unter anderem jüdischen Kindern einsetzen? Umgekehrt habe ich erlebt, dass die konsequente Auslegung des Grundgesetzes im Sinne der Selbstbestimmungsrechte von Kindern als eine Art Rückfall in das Dritte Reich hingestellt wurde. Beispiel ("Schwerster Angriff auf das jüdische Leben seit dem Holocaust"):

Das Schächtverbot der Nationalsozialisten sei ein Zeichen für viele Juden gewesen, „wir müssen weg aus Deutschland“, sagte Goldschmidt. Ein Beschneidungsverbot wäre angesichts der Bedeutung dieses Brauchs ein viel stärkeres Zeichen.

http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-26512/..._aid_781078.html  

25.11.12 23:03
2

4343 Postings, 3596 Tage Evermore#56 Das Opfer ist schuld, weil es zu schnell

geflüchtet ist... Das erinnert mich an den Fall, wo ein 15-jähriges Mädchen schuld an der eigenen Vergewaltigung war, weil es nur mündlich Widerstand geleistet hat. Es hätte laut Gericht versuchen müssen die Wohnung des Täters zu verlassen.

Als Roy Z. mit der 15-Jährigen alleine, war soll es zu dem Missbrauch gekommen sein.

Die damals 15-jährige Schülerin soll jedoch gesagt haben „Nein, ich will das nicht“, doch der Mann habe einfach weitergemacht. Dem Gericht reichten diese Angaben des Mädchens aber nicht.


http://www.focus.de/panorama/welt/...ug-gewehrt-hatte_aid_819375.html

Merke: Es gibt in Deutschland eine genaue km/h Zahl, mit der ein Opfer zu flüchten hat. Flüchtet es zu zaghaft, ist es selber schuld. Verletzt es sich bei zu schneller Flucht, ist es auch schuld. Der Täter kann ja nichts dafür, wenn das Opfer sich nicht an diese Regel hält.  

25.11.12 23:08
1

10115 Postings, 3927 Tage Monti Burns@Ever

Politik ist die Kunst des Machbaren !

Angesichts unserer Vergangenheit ist eine Durchsetzung des Vernünftigen
(z. Bspl. die Beschneidung solange zu vertagen, bis der zu Beschneidende
selbst darüber entscheiden kann) gegenüber dem ZdJ und ZdM nicht möglich.

Wir sind kein souveräner Staat, bei dem die Dreiteilung bzw. Vierteilung :-)
der Macht herrscht, sondern es gibt eine Fünfte und Sechste, ohne die
eine Dieselben betreffende Gesetzgebung nicht möglich ist, da man von
dort, im Falle einer unerwünschten Entscheidung sofort mit Erpressung
zu rechnen hat. (Drohung mit Abwanderung mit negativen wirtsch. Folgen
im Falle der Juden und mit Nichtbeachtung/Gewalt im Falle der Moslems)  

Seite: 1 | 2 | 3  
   Antwort einfügen - nach oben

  10 Nutzer wurden vom Verfasser von der Diskussion ausgeschlossen: Agaphantus, Drattle, Fernbedienung, Fillorkill, fliege77, Grinch, qiwwi, Radelfan, SzeneAlternativ, Woodstore