Beckstein prescht mit Killerspiel-Gesetzesplan vor

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eröffnet am: 05.12.06 08:49 von: danjelshake Anzahl Beiträge: 17
neuester Beitrag: 08.12.06 12:43 von: RonMiller Leser gesamt: 689
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05.12.06 08:49
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13393 Postings, 5965 Tage danjelshakeBeckstein prescht mit Killerspiel-Gesetzesplan vor

Von Sebastian Fischer , München

Der Amoklauf von Emsdetten hat die Debatte über Killerspiele neu entfacht - jetzt wird es konkret: Bayerns Innenminister Beckstein will Herstellung, Vertrieb und Kauf solcher Spiele mit bis zu einem Jahr Haft bestrafen. Das steht in der Blaupause für ein Gesetz, die SPIEGEL ONLINE vorliegt.

München - Seit dem Amoklauf von Emsdetten ist eine Diskussion um die Gefahren aus dem virtuellen Raum entbrannt. Vor rund zwei Wochen schoss der 18-jährige Waffennarr Sebastian B. in einer münsterländischen Realschule um sich, verletzte 37 Personen und tötete sich schließlich selbst. Weil der Amokläufer auch ein Fan von gewalttätigen PC-Spielen war, diskutiert die Politik nun wieder ein Verbot solcher Software.

DDP

Szene aus Computerspiel Counterstrike: Schwerpunkt auf dem "aktiven Handeln des Spielers"

Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber war einer der ersten: Im Interview mit SPIEGEL ONLINEforderte der CSU-Chef ein Verbot für solche Spiele, "in denen Mord und Totschlag propagiert und dazu angeleitet wird". Stoiber kündigte eine Bundesratsinitiative an, die sein Land vor sieben Jahren schon einmal angestrengt hatte - damals ergebnislos. Nun aber erhoffen sich die Bayern Rückendeckung durch den Koalitionsvertrag von SPD, CDU und CSU. Man wolle ein "Verbot von 'Killerspielen' vorrangig erörtern", heißt es dort.

Die Verbotspläne haben sich mittlerweile konkretisiert. Bayerns Innenminister Günther Beckstein (CSU) legt gegenüber SPIEGEL ONLINE erstmals seine "Arbeitshypothesen" offen, "mit denen wir in weitere Gespräche hineingehen", sagt Beckstein. Demnach strebt Bayern "eine Regelung zu virtuellen Killerspielen" über den Gewaltdarstellungs-Paragraphen 131 des Strafgesetzbuchs (StGB) an.

Bisher wird "mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft", wer Inhalte verbreitet oder herstellt, die "grausame oder sonst unmenschliche Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen" in einer Art schildert, die "eine Verherrlichung oder Verharmlosung solcher Gewalttätigkeiten ausdrückt". Was aber heißt "verherrlichen" und "verharmlosen"?

"Schwerpunkt auf dem aktiven Handeln des Spielers"

In diesem Punkt sieht Beckstein zu viel Spielraum. Deshalb heißt es im Entwurf des Bayern: "Wer Computerspiele, die es den Spielern als Haupt- oder Nebenzweck ermöglichen, eine grausame oder die Menschenwürde verletzende Gewalttätigkeit gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen auszuüben, verbreitet, [...] herstellt, bezieht, liefert [...], wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe bestraft." Der Schwerpunkt liege bei dieser Formulierung auf dem "aktiven Handeln des Spielers", sagt Beckstein zu SPIEGEL ONLINE.

In der bisherigen Fassung stellt Paragraph 131 StGB unter anderem jene Person unter Strafe, die Gewaltverherrlichendes oder -verharmlosendes "öffentlich ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht". Diese Passage ist nur schwer anzuwenden auf Computerspiele, bei Beckstein entfällt sie.

Der bayerische Innenminister versteht seine Formulierung ausdrücklich als "Diskussionsgrundlage", die nun mit anderen Ländern und dem Bund abgestimmt und diskutiert werden müsse. Am Ende könne möglicherweise eine Bundesratsinitiative Bayerns stehen. Bis Januar 2007 solle das Gesetz aber vorliegen.

Der Chef-Minister für Inneres mahnt zur Vorsicht

Auch der Ministerrat der EU beschäftigte sich heute mit brutalen Spielen und Gewaltvideos. EU-Justizkommissar Franco Frattini hatte dazu bereits eine Woche vor dem Amoklauf von Emsdetten angeregt. In einem Brief an die Innenminister berichtete er von Spielen, bei denen ein Mädchen seelisch und körperlich misshandelt werde, von Produkten, "bei denen man normale Passanten in den Straßen erschießen soll oder wo man Kinder in der Schule tyrannisieren muss".

Ein EU-Gesetz gegen Gewaltspiele erscheint allerdings chancenlos: "Die EU hat hier keine Gesetzgebungskompetenz", sagte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries. Doch werde die deutsche Ratspräsidentschaft auf Wunsch der EU-Kommission und Großbritanniens das Thema beim informellen Treffen der Innen- und Justizminister Mitte Januar in Dresden behandeln.

In München präsentierte Günther Beckstein unterdessen am Montag außerdem eine Aufklärungskampagne der Polizei, die Eltern über die Gefahren des Internets für Kinder informieren soll. Beckstein ist in diesem Jahr Vorsitzender der Innenministerkonferenz (IMK), also so eine Art Chef-Minister für Inneres - neben Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU). In dieser Eigenschaft sagte er: "Viele Eltern wissen nicht, was auf den Computern in den Kinderzimmern abläuft."

Deshalb sei in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft die Initiative "Kinder sicher im Netz" entwickelt und gestartet worden, deren Kern ein Online-Angebot unter www.polizei-beratung.de darstellt. Darin wird über Gefahren beim Chatten, gefährliche Netzinhalte sowie sicheres Surfen informiert.

BKA: "Tatort Internet"

Beckstein sprach von einer "großen gesamtgesellschaftlichen Aufgabe, die Gefahren der virtuellen Welt" einzudämmen. Der IMK-Vorsitzende betonte aber auch die "zahllosen Möglichkeiten", die das Internet im positiven Sinne eröffne. Er selbst habe "den gestrigen Sonntag weitgehend am Computer verbracht - bei diesem Sauwetter". Doch sei das Internet auch "Hort zahlreicher Gefahren".

Neben Informationen zum richtigen Umgang mit dem Internet informiert das Angebot "Kinder sicher im Netz" auch über Filterprogramme, die den Zugang zu jugendgefährdenden Inhalten verhindern können. Zudem gibt die Seite Tipps für sichere Kinderangebote.

Jürgen Stock, Vizepräsident des Bundeskriminalamts (BKA), unterstützte Becksteins Argumentation: Die Polizei habe es "immer häufiger mit dem Tatort Internet zu tun". Deshalb müssten Polizisten "heute im virtuellen Bereich genauso unterwegs sein wie in der Realität". Das BKA habe deshalb eine "polizeiliche Online-Streife" eingerichtet, die "Tag und Nacht systematisch und deliktübergreifend nach strafbaren Inhalten im Internet und in den Online-Diensten" suche.

Gerade bei den Eltern herrsche "oftmals große Ahnungslosigkeit", so Stock. Sie würden aber gebraucht, denn so "wie sie auf dem Schulweg ihre Kinder an die Hand nehmen, müssen sie sie auch virtuell an die Hand nehmen".

Zumindest beim Thema Computersicherheit scheinen aber eher die Jüngeren den Erwachsenen über die Straße helfen zu müssen. Nach einer Umfrage von TNS Infratest gehen Jugendliche mit Bedrohungen aus dem Internet oftmals sensibler um als ihre Eltern: Zwar gaben 88 Prozent der erwachsenen Nutzer an, eine Firewall zu kennen - nur gut die Hälfte benutze sie aber auch. Auf den Rechnern der Jugendlichen sei dagegen in 71 Prozent der Fälle eine Firewall und in 84 Prozent der Fälle eine Anti-Virensoftware aktiv. Fast alle Erwachsenen gaben an, Virenschutzs-Software zu kennen, aber nur bei 77 Prozent der Benutzer sei sie installiert.

Zudem schützten sich mehr als 50 Prozent der Jugendliche mit einem Anti-Spyware-Programm, während es bei den Erwachsenen nur knapp ein Drittel sind.

www.spiegel.de

Beckstein mal wieder... für mich der Idiot des Tages!

mfg ds


 

05.12.06 09:03
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6506 Postings, 6806 Tage BankerslastBeckstein, gut der Mann

super Innenminister. Nichts für Warmduscher und Weicheier.  

05.12.06 09:04
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61594 Postings, 6006 Tage lassmichreinGenau. Und Hollywood verbieten wir auch gleich !!

Beckstein, Beckstein... Lass es doch einfach sein...  

05.12.06 09:05

8758 Postings, 5269 Tage DSM2005so wie "Richter Gnadenlos" ??

Wir machen Jobs die wir nicht wollen, kaufen Dinge die wir nicht
brauchen, von Geld das wir nicht haben um Leute zu beeindrucken, die wir
nicht mögen.............

 

05.12.06 09:05
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13393 Postings, 5965 Tage danjelshakesuper innenminister und ein riesendepp!

06.12.06 15:36

95440 Postings, 7023 Tage Happy EndSteht nicht einfach so rum! Verbietet irgendwas!

Bayerns Innengünther Beckstein will jetzt endlich Nägel mit Köpfen machen?

Er ist ja schwer kompetent in solchen Kopfgeschichten.

...und schon im Januar im Bundesrat einen Gesetzesentwurf einbringen, der diejenigen mit Haftstrafen von bis zu einem Jahr bedroht, die Computerspiele, in denen es um eine besonders grausame oder die Menschenwürde verletzende Art von Gewalt geht, herstellen, verbreiten oder kaufen.

Das mit der Menschenwürde ist natürlich einigermaßen heikel:

Haben Sie schon mal versucht, Ihre Umsatzsteuererklärung elektronisch einzureichen?

Becksteins Idee vermochte Monika Greifahn, Sprecherin der SPD- Fraktion für Kultur und Medien, nicht sonderlich zu beeindrucken. Sie verwies aufs Strafgesetzbuch und erklärte bündig "Der gegenwärtige Paragraph 131 deckt alles ab, er reicht aus."

Also gut: Gewaltdarstellung und all so'n Zeugs ist schon längst verboten.

Aber Beckstein will's halt ganz besonders verbieten.

Ganz so pauschal mochte SPD- Innenexperte Dieter Wiefelspütz den Beckstein- Vorschlag nicht in den Wind schlagen. Also empfahl er, nochmal im StGB zu blättern, ob man nicht doch noch was zum Verbieten findet. Schließlich müssten wir "nicht jede Scheußlichkeit von Spielen ertragen".

Gut. Soviel zu Solitär. Der Rest ist von §131 StGB solide abgedeckt.

Die FDP- Fraktion ihrerseits fürchtet, ein "undifferenzierter und naiver Rundumschlag" könnte "sehr schnell in unzulässige Zensur münden", so deren Medienexperte Hans- Joachim Otto, der schließlich auch befürchtet, dass "weite Teile jugendlicher und erwachsener Computerspieler sowie Hersteller und Vertreiber kriminalisiert" werden könnten.

Wasser auf Becksteins Mühlen.

Man kann mit dem Kriminalisieren gar nicht früh genug anfangen.

Natürlich hat Beckstein auch ein paar Claqueure aufgetrieben, die seinen Vorschlag über den Grünen Klee loben. Darunter so prominente Figuren wie Niedersachsens Innenuwe Schünemann und sein Brandenburgischer Kollege Jörg Schönbohm.

Deren Grundhaltung ist ja hinlänglich bekannt:

"Steht nicht einfach so rum! Verbietet irgendwas!"  

07.12.06 16:56

61594 Postings, 6006 Tage lassmichreinÖha - schnell noch Wrestling-Spiele verbieten !!

(Und natürlich auch Wrestling-Sendungen im Fernsehen !!)



Computerspiel (Symbolbild) (dpa)

07. Dezember 2006

Brutale Tötung nach Vorbild von Computerspiel

Ein 19-Jähriger hat vor dem Landgericht Cottbus die Tötung eines Obdachlosen nach dem Vorbild eines brutalen Computerspiels gestanden. Er habe bei der Attacke auf den Mann im vergangenen Juli Aktionen aus einem Wrestling-Spiel nachgespielt, das er zuvor auf der Playstation eines Bekannten gespielt habe, sagte der wegen Mordes Angeklagte zum Prozessauftakt. Zuvor habe er viel Bier getrunken und sei aggressiv geworden. «Ich war damals ein anderer Mensch», sagte er.

Aus Ärger über eine vorausgegangene Polizeikontrolle sowie Frust über Niederlagen in dem Computerspiel habe er den Obdachlosen angegriffen. «Da kamen die Bilder von dem Computerspiel mit Fußtritten und Faustschlägen in mir hoch, und ich wollte das nachmachen», schilderte der 19-Jährige. «Ich wollte ihn aber nicht töten». Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord aus Heimtücke vor. Er habe mit der Faust das Gesicht des 51 Jahre alten Obdachlosen derart zugerichtet, dass dieser an inneren Blutungen gestorben sei.

Brutaler, virtueller Ringkampf

In dem betreffenden Playstation-Spiel kämpfen virtuelle Ringer brutal gegeneinander und springen auf den Körpern ihrer Gegner herum. Der 19-Jährige hatte dieses Spiel am Abend vor der Tat stundenlang mit einem Bekannten gespielt und dabei ständig verloren. Wie der Bekannte als Zeuge vor Gericht sagte, habe er den 19-Jährigen nicht gewinnen lassen. «Er war danach so in Rage.»

Kurz vor Mitternacht machte sich der 19-Jährige auf den Heimweg. An einer Straßenbahnhaltestelle trat der Betrunkene laut Anklage gegen einen Fahrscheinautomaten und erhielt von der alarmierten Polizei postwendend einen Platzverweis, was ihn zusätzlich frustrierte. An der Haltestelle hatte der 19-Jährige auch sein späteres Opfer getroffen. Eigentlich wollte der Angeklagte nach eigenem Bekunden dem Obdachlosen eine Unterkunft für die Nacht bei einem Bekannten verschaffen. Als sie dort eintrafen, lehnte der Freund dies jedoch ab. Nachdem sie die Wohnung verlassen hatten, entlud sich dann die aufgestaute Wut.

Nach der Tat zum Schlafen nach Hause

Der Beschuldigte trat den 51-Jährigen laut Anklage mit voller Wucht in den Rücken, so dass dieser eine Treppe hinunterstürzte. Dann habe er den am Boden liegenden Mann mit Fußtritten und Faustschlägen das Gesicht zertrümmert. «Ich habe dann gedacht, der Mann ist tot», sagte der Angeklagte, der nach eigener Aussage bereits eine zweimonatige Alkoholentziehungskur hinter sich hat. Danach sei er zum Schlafen nach Hause gegangen.

Das betreffende Wrestling-Computerspiel soll bei der Beweisaufnahme am nächsten Montag im Gerichtssaal vorgestellt werden. Dann wird auch ein Hirnforscher aus Ulm erwartet. Er soll zu der Frage gehört werden, ob intensives Spielen von brutalen Computerspielen Auswirkungen auf die Schuldfähigkeit haben kann.

Diskussion nach Emsdetten

Nach dem Amoklauf im nordrhein-westfälischen Emsdetten war eine heftige Diskussion um gewaltverherrlichende Computerspiele entbrannt. Ein 18 Jahre alter Schüler hatte am 20. November 37 Menschen verletzt und sich danach selbst getötet. Der Täter hat sich nach Einschätzung von Experten nur in seiner Ersatzwelt aus Computerspielen stark gefühlt. Die bayerische Landesregierung legte inzwischen erste konkrete Pläne für ein Verbot von Killerspielen vor.

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07.12.06 17:04
4

2590 Postings, 5541 Tage brokeboyschafft ab, was aggressiv macht ...

... fangt mit dem finanzamt an!  

07.12.06 17:15

6820 Postings, 6738 Tage bullybaervorher möcht ich erst mal nachgewiesen

haben, ob Amokläufe/Gewalt in Schulen überhaupt von den betreffenden Computerspielen verursacht werden oder ob hier nicht doch andere soziale Gründe die wahren Ursachen sind. Ich zocke schon mein Leben lang nebenher ein wenig mit dem PC und für mich
ist und war immer klar, dass es sich um eine nicht reale virtuelle Pixelwelt handelt.

Solche Dinge haben meiner Meinung nach andere Ursachen und die Betroffenen suchen in Computerspielen evtl. einen Defizitausgleich. Wenns keine PCs gäb würden die halt was anderes machen. Andere fangen halt an zu Kiffen oder bringen im Suff ihre Alte um die Ecke.

Würde mal gerne Wissen obs im Zeitalter vor "Space Invaders" auch schon Amokläufer gab.

Was hat denn eigentlich der "Kanibale" fürn Spiel gezockt? "Half-Live" oder "Counter-Strike"?


mfg
bb

 

07.12.06 17:20

143 Postings, 7581 Tage SchueBundeswehr und SEK verbieten.

In beiden Fällen werden junge Menschen systematisch dazu konditioniert andere Menschen zu töten und dabei sogar an echten Waffen mit scharfen Munition ausgebildet. Erklärtes Ziel dieser Ausbildungsformen ist es, junge Menschen in die Lage zu vesetzen, andere Menschen umzubringen. Zu diesem Zweck werden unsere Soldaten sogar in echte Kriegsschauplätze verschifft, um dort möglichst realistisch üben zu können.

Da auch hier, vergleichbar mit sogenannten "Killerspielen" die Hemmschwelle dieser jungen Menschen herabgesetzt wird, müssen ja alle diese Soldaten zwangsläufig früher oder später Amokläufer werden.

Also, Bundeswehr und SEk gehören verboten!


ps: natürlich könnte man auch mal drüber nachdenken, daß eine abgesenke Hemmschwelle allein einen Menschen noch lange nicht zum Amokläufer macht, andernfalls müßte jeder erfolgreich ausgebildete Soldat tatsächlich ein Amokläufer werden...  

08.12.06 11:44

61594 Postings, 6006 Tage lassmichrein...

08.12.06 11:50

129861 Postings, 5978 Tage kiiwiiMist -- lmr 6 min. schneller....

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MfG
kiiwii

P.S.: "Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben" (B.R.)
 

08.12.06 12:07

129861 Postings, 5978 Tage kiiwii...und was verbieten wir heute ?

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MfG
kiiwii

P.S.: "Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben" (B.R.)
 

08.12.06 12:10

129861 Postings, 5978 Tage kiiwiiWeihnachtsbäume !! Gehören unbedingt verboten

...brennen wie Zunder...

Jedes Jahr um Weihnachten sterben  x Menschen deswegen...


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MfG
kiiwii

P.S.: "Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben" (B.R.)
 

08.12.06 12:37

129861 Postings, 5978 Tage kiiwiiHandys im Auto gehören auch endlich verboten...

...ach sind ja schon

...wär mir jetzt gar nicht aufgefallen...


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MfG
kiiwii

P.S.: "Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben" (B.R.)
 

08.12.06 12:39
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7114 Postings, 6813 Tage KritikerMerkwürdig ist, daß einige

Killer-Spiel-Pusher gleichzeitig die NPD hassen. -?-

Und die "friedliebende" SPD ist gegen Verbot von Killern.

Und die brutale CSU ist gegen Killer!

Da soll noch einer "die" Deutschen verstehen.

Ich sehe zunehmend Spinner! - Kritiker.  

08.12.06 12:43
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1798 Postings, 6889 Tage RonMillerzu 16)

...die seh ich schon lange, kritiker  

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