Ausgabeaufschlag

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neuester Beitrag: 01.03.06 14:04
eröffnet am: 01.03.06 13:12 von: Cashmasterx. Anzahl Beiträge: 23
neuester Beitrag: 01.03.06 14:04 von: Heimatloser Leser gesamt: 481
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01.03.06 13:12

10957 Postings, 6540 Tage CashmasterxxAusgabeaufschlag

was bedeutet das eigentlich konkret bei einem renten/aktien fond? hab
zwar schon ein wenig gegoogelt, bin aber noch nicht so richtig schlau.
es steht zwar was von einmalig oder prozent des rückkaufwerts, aber ganz
verstanden hab ich es nich nicht.
wer erklärt es mir mal genau?  

01.03.06 13:14

31958 Postings, 6453 Tage Börsenfanwürde mich auch interessieren... o. T.

01.03.06 13:15

44542 Postings, 7248 Tage SlaterDifferenz zwischen

Ankaufs-und Rückkaufwert der Fondsgesellschaft

wenn Du kaufst und gleich wieder verkaufst, zahlst Du diesen "Ausgabeaufschlag" ein  

01.03.06 13:18

9068 Postings, 5381 Tage Hardstylister2Ist quasi die Provision für den Vermittler,

kaufst du z.B. Fondsanteile für 1000 ocken plus 5% ausgabeaufschlag zahlst du 1050 und sie sind nur 1000 wert  

01.03.06 13:20

10957 Postings, 6540 Tage Cashmasterxxalso quasi die volalität? o. T.

01.03.06 13:21

10957 Postings, 6540 Tage Cashmasterxxzahlt man das bei

einem renten fond mit nonatlicher einzahlung dann jeden monat?  

01.03.06 13:22

61594 Postings, 6189 Tage lassmichreinWas soll das jetzt mit Volatilität zu tun ham ??

Hard hat´s doch genau erklärt!!!  

01.03.06 13:22

61594 Postings, 6189 Tage lassmichrein#6 Ja o. T.

01.03.06 13:23

90 Postings, 5336 Tage kleinfarmerEine Provision von...

z.B. 5 Prozent ist auf jeden Fall zu hoch.

Die meisten Fondsgesellschaften verdienen damit ein gigantische Summe.
Wenn du Fondsanteile kaufst, muss der Fonds auf jeden Fall erst einmal z.B. 5 % steigen, damit deine Kosten wieder reinkommen.
Erst dann kommst du in die Gewinnzone.

Beste Grüße
kleinfarmer  

01.03.06 13:23

4139 Postings, 7265 Tage Nobody IIJa

ist der bewußt festgelegte Spread zwischen An- und Verkauf.
D.h. in der Regel, dass der Verkaufskurs niedriger ist als der Kaufkurs (= Augabeaufschlag).

Gibt noch Varianten mit anteiliger Managementgebühr usw.

Gilt natürlich nicht (immer) bei ETFs.

Gruß
Nobody II
 

01.03.06 13:23

31958 Postings, 6453 Tage Börsenfan@all

also wenn ich mtl. den Fond bespare mit sage ich mal 50 EUR, zahle ich dann einen Ausgabeaufschlag ?  

01.03.06 13:24

9068 Postings, 5381 Tage Hardstylister2Wenn bei deinem Fonds einer anfällt dann zahlst du

ihn IMMER wenn du Anteile kaufst, egal ob als einmalzahlung, Sparplan oder whatever.  

01.03.06 13:26

21880 Postings, 6781 Tage utscheckJupp, Cash...

für jede einzelne Einzahlung, werden dir die 2,3,4...x% abgezogen!
Bsp: monatlich 100 Euro Einzahlungbetrag bei 5% Ausgabeaufschlag sind 95 Euro Anlagebetrag!

Gruß
utscheck
 

01.03.06 13:30

552 Postings, 5947 Tage congaman kann ihn nur vermeiden wenn

man die Fondsanteile über eine Börse kauft - so der Fonds an der einer Börse gehandelt wird. Ansonsten kann man ihn reduzieren wenn man über Broker oder Fondhandelsgesellschaften kauft, diese haben Sonderkonditionen mit der Fondsgesellschaft ausgehandelt und bieten bis zu 90% reduzierte Ausgabeaufschläge.  

01.03.06 13:35

9068 Postings, 5381 Tage Hardstylister2Kauf über die Börse lohnt auch nicht immer -

dran denken, dass dann auch beim VERkauf die Ordergebühr anfällt!!  

01.03.06 13:39

10957 Postings, 6540 Tage Cashmasterxxlmr

was es damit zu tun hat? na es ist doch der unterschied uwischen an. und verkaufspreis, oder nicht?  

01.03.06 13:42

9068 Postings, 5381 Tage Hardstylister2Cash,

Volatilität bezeichnet die Schwankung des Preises in einem bestimmten Zeitraum  

01.03.06 13:43
1

61594 Postings, 6189 Tage lassmichreinNö - Volatilität ist was anderes:

Die Volatilität kennzeichnet das Risiko einer Aktie. Sie ist ein Maß für die Schwankungen eines Kursverlaufs, da sie angibt, in welcher Bandbreite um einen gewissen Trend sich der tatsächliche Kurs in der Vergangenheit bewegt hat. Je höher die Volatilität, umso risikoreicher gilt eine Aktie.Die Volatilität wird für einen Zeitraum von 30 und 250 Tagen berechnet.  

01.03.06 13:50
2

9068 Postings, 5381 Tage Hardstylister2Unterschied zwischen meinem und LMRs post:

warum einfach wenns auch kompliziert geht ;-)  

01.03.06 13:55

552 Postings, 5947 Tage congaHardstylster

das ist sicher richtig, aber Ordergebühr ist i.d.R. Transaktionsbezogen und Ausgabeaufschlag Volumenbezogen. Das hiesse bei 10K Ordervolumen und 5% Ausgabeaufschlag = 500 Euro, über Börse gekauft und verkauft (im zugegeben glücklichen Falle einer einzelnen Transaktion) = um die 60 Euro Transaktionskosten, oder mache ich hier einen Denkfehler ?  

01.03.06 13:55

19522 Postings, 7188 Tage gurkenfrednur der vollständigkeit halber:

es gibt auch fonds ohne ausgabeaufschlag (z.B. DWS deutsche aktien typ 0). bei denen ist i.d.r. aber die jährliche managementgebühr höher.

mfg
GF

 

01.03.06 14:00

9068 Postings, 5381 Tage Hardstylister2Nö, is richtig conga,

ich denke halt eher in kleineren Anlagesummen ;-)

Ergänzung zu Gurke: Fidelity Moneybuilder Fonds haben keinen Ausgabeaufschlag UND eine vergleichsweise niedrige Managementgebühr, könnte sich lohnen mal anzugucken.  

01.03.06 14:04

4048 Postings, 6035 Tage Heimatloser@kleinfarmer

Die Fondsgesellschaft verdient in der Regel am AA so gut wie gar nichts, da er meistens komplett zur Deckung der Vertriebskosten dient.
Bedeutet: Die Maklergesellschaft verdient.


 

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