August konnte sich mal wieder nicht benehmen

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neuester Beitrag: 25.11.04 15:06
eröffnet am: 25.11.04 14:37 von: moya Anzahl Beiträge: 3
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25.11.04 14:37

727435 Postings, 5713 Tage moyaAugust konnte sich mal wieder nicht benehmen

Zorniger Ernst August: Unter Alkohol zugeschlagen

Der Adlige muß sich erneut wegen Körperverletzung vor Gericht verantworten. Der Welfenprinz zeigt sich nach Angaben seines Anwalts geständig. Ein Opfer berichtete von Morddrohungen

 
Der Alkohol soll schuld an Ernst Augusts Attacken gewesen sein
Foto: dpa
 

Hannover  -  Ernst August von Hannover hat sich im Berufungsprozeß wegen Körperverletzung geständig und reuig gezeigt. Über seinen Anwalt Jochen Heidemeier hat er gestanden, eine Fotografin in Salzburg getreten und einen Diskoeigentümer in Kenia geohrfeigt zu haben. Der Welfenprinz sei bei den Vorfällen "beträchtlich alkoholisiert" gewesen, sagte Heidenmeier.

Zwischen Brunlehner und dem Prinzen soll es "erhebliche Differenzen" gegeben haben, berichtete der Anwalt. Der Diskoeigentümer schilderte dem Gericht, daß er im Januar 2000 im kenianischen Ferienort Lamu von dem Prinzen mit Faustschlägen traktiert wurde. Nach einem weiteren Hieb sei er zu Boden gegangen, wo der Angreifer "zehn bis 15 Mal" auf ihn eingeschlagen habe.

"Alkoholkonsum und eine persönliche große Erregung haben bei meinem Mandanten zu einem Zustand geführt, bei dem er ausgerastet ist", sagte der Verteidiger. Heidemeier führte aus, der Prinz habe Brunlehner "vom Zorn übermannt zwei Ohrfeigen versetzt". Ernst August wolle auch nicht ausschließen, daß ihm von Begleitern "irgendein Gegenstand" in die Hand gedrückt worden sei, den er bei den "Schlägen mitverwandt" habe. "Er bedauert den Vorfall, und es wird eine Regelung dazu geben", sagte der Verteidiger von Ernst August. Bisher hatte der Welfenchef die Angriffe auf Brunlehner bestritten.

Angriffsopfer berichtet von Morddrohungen

Brunlehner sagte vor Gericht aus, der Prinz habe ihm bei dem Zwischenfall in Kenia gedroht, daß er ihn "von der Mafia umbringen lassen" wolle. Unter Tränen berichtete Brunlehner, daß er vor dem Prozeß mehrfach telefonische Morddrohungen erhalten habe. Er solle nicht zu dem Prozeß reisen, sonst werde er aus Deutschland nicht lebend zurückkommen, habe es geheißen. Einer der Anrufer habe sehr gut Englisch gesprochen und ihm erklärt, jemand wie der Prinz komme ohnehin nicht ins Gefängnis. Brunlehner sagte, er habe in der vergangenen Woche einen Herzinfarkt erlitten.

Auch im zweiten Anklagepunkt zeigte sich der Prinz über seinen Anwalt geständig. Er hatte im August 1999 eine Fotografin der Zeitschrift "Bunte" am Rande der Salzburger Festspiele angegriffen. In erster Instanz wurde er wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt, weil er laut Gericht die Frau "hinterlistig" in den Oberschenkel getreten hatte.

Fotografin "vom Zorn hingerissen" getreten

Sein Mandant empfinde starke Abneigung gegen die Presse, insbesondere gegen Fotografen, sagte Heidemeier. Er habe der Fotografin "vom Zorn hingerissen einen Tritt verpaßt". Der Vorsitzende Richter der kleinen Strafkammer in Hannover signalisierte aber, das Urteil könnte in diesem Fall auf einfache Körperverletzung abgemildert werden.

Die Staatsanwaltschaft hatte Berufung gegen die Entscheidung des Amtsgerichts Springe eingelegt, das den 50jährigen Chef des Welfenhauses 2001 in beiden Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von acht Monaten auf Bewährung und einer Geldbuße von rund 250.000 Euro verurteilte. Die Hauptverhandlung ist auf drei Tage angesetzt, geladen sind auch drei Zeugen aus Kenia. Der Prinz mußte nicht selbst zum Prozeß erscheinen, weil das Verfahren ursprünglich auf einem Strafbefehl beruht.  WELT.de

Gruß Moya

 

25.11.04 14:43

61594 Postings, 5814 Tage lassmichrein*ggg* DAS wäre ja mein größter Wunsch,

dass es durch irgendeine rätselhafte Königshaus-Seuche die ersten 53 der britischen Thronfolge dahinrafft, und "uns Ernst" König von England wird.... *Muahahahahaha*  

25.11.04 15:06

4020 Postings, 6030 Tage MD11Adel

vernichtet !!

Dieser Repräsentant des Deutschen Hochadels sollte lieber mal etwas für das Ansehen seines Landes tun, anstatt in den Gazetten und in Monaco rumzuhängen.......
aber wahrscheinlich ist dieses Inzucht-Produkt nur wie der Deppen-Prinz des ehemaligen Ramsch-Königs zu niederen Diensten geboren worden..  

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