Allahu Akbar

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neuester Beitrag: 24.08.06 14:21
eröffnet am: 24.08.06 12:54 von: Abenteurer Anzahl Beiträge: 13
neuester Beitrag: 24.08.06 14:21 von: Eichi Leser gesamt: 934
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24.08.06 12:54
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3981 Postings, 6015 Tage AbenteurerAllahu Akbar

Ein richtig süßer Junge unser Topterrorist:

Der zweite mutmaßliche Bombenleger von Köln ist am Morgen im Libanon festgenommen worden.

Bei dem würd´ ich glatt eine Lebensversicherung abschließen

 

24.08.06 13:03

3981 Postings, 6015 Tage AbenteurerNoch die Meldung dazu:

Der zweite mutmaßliche Bombenleger von Köln ist am Morgen im Libanon festgenommen worden. Wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mitteilte, stellte sich der gesuchte Jihad Hamad in der nordlibanesischen Stadt Tripoli den Behörden.

 (Mensch, ich hätte mir eine Bart wachsen lassen und mich in Tel aviv in ein hübsches Mädchen verliebt. Pah keine Fantasie diese Jugend.)

 Der Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof (BGH) hatte am Mittwoch gegen den jungen Mann einen Haftbefehl unter anderem wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und des versuchten Mordes in einer Vielzahl von Fällen erlassen.

Die Behörden gehen davon aus, dass Jihad Hamad gemeinsam mit dem am Samstag in Kiel festgenommenen Verdächtige Yousef Mohamad E. H. und weiteren unbekannten Tätern die Bombenattentate in den Regionalzügen geplant haben.

Die Bundesanwaltschaft bemüht sich nun um eine Auslieferung von Hamad. Er soll laut Bundesanwaltschaft bei dem gescheiterten Anschlag am 31. Juli den Bombenkoffer im Regionalzug RE 10121 von Aachen nach Hamm deponiert haben. Der in Kiel verhaftete Yousef Mohamad E.H. habe bei dem zeitlich abgestimmten Anschlagsversuch einen Bombenkoffer in dem Zug RE 12519 von Mönchengladbach nach Koblenz abgestellt. Beide Verdächtige waren im Hauptbahnhof Köln mit den Bombenkoffern von Überwachungskameras gefilmt worden.

http://de.news.yahoo.com/24082006/286/...er-libanon-festgenommen.html

 

24.08.06 13:03
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16559 Postings, 6436 Tage MadChartGute Idee

Da, wo dieser Kuffnukke sein Unwesen treibt, ist eine Lebensversicherung unbedingt zu empfehlen.  

24.08.06 13:04
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16559 Postings, 6436 Tage MadChartJihad - Was für ein netter Vorname

Allah sei's gedankt, dass er diesem Herzchen zuwenig Hirn geschenkt hat um die Bombe fachgerecht zusammenzubauen.  

24.08.06 13:10
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3440 Postings, 5199 Tage Matzelbubsorry

"Von Ihnen kommen bereits 7 der letzten 20 (oder weniger) positiven Bewertungen für Abenteurer."

zu #1: Abenteurer, bin jetzt überrascht, aber wenn es denn so ist und Du auf süße Jungs stehst, dann guckst Du hier:

http://www.ariva.de/board/...id=nauticus&search_full=#jump2748860

 

glaube ich aber nicht *fg*.

 

 

 

24.08.06 13:12

95440 Postings, 6989 Tage Happy EndJihad?

Wo ist das Problem, Mad?  http://de.wikipedia.org/wiki/Jihad  

24.08.06 13:18

3981 Postings, 6015 Tage AbenteurerHallo Matze, ganz egal woher die Bestätigung kommt

- nein, nein, weiß Du doch ich mag blonde, spacke Mädels - aber Ehre dem, dem Ehre gebührt und hübsch ist der Junge ja, muss selbst ich schönes Wesen neidlos anerkennen.

Grüße Abenteurer

Den Schwulen-Tread kannt ich noch nicht! Muss ich mich mal reinlesen.  

24.08.06 13:22

12570 Postings, 5921 Tage EichiDieser Jihad

ist nicht der richtige Mann für sowas (zu positiv geladen). Ein guter treudoofer Junge, dem man etwas "einflüstern" kann, aber bei einer solchen Terror-Ausführung sinn- und wertlos.  

24.08.06 13:27

3981 Postings, 6015 Tage AbenteurerJa Eichi, ein Planer wird gesucht:

Bewerbungen bitte an: http://www.iranembassy.de/  

24.08.06 13:36

18836 Postings, 4971 Tage Malko07Der Dschihad

Der Dschihad

Üblicherweise wird der Begriff ?dschihad? mit ?Heiliger Krieg? übersetzt. Dies bedeutet eine gewisse Einengung auf militärische Expansion zum Zweck der Mission für den Islam. Das kann zwar auch damit ausgedrückt sein, ist aber nur ein Teil der Bedeutungsbreite. Djihad meint ?bemühen?, ?kämpfen?, ?streben?, ?eifern? und ist oft mit dem Zusatz ?für die Sache Gottes? versehen.

Der Begriff ?Heiliger Krieg? ist insofern irreführend, da mit ?dschihad? kein räumlich und zeitlich begrenztes konkretes militärisches Unternehmen gemeint ist (wie es z.B. die Kreuzzüge waren). Für Krieg und Kampf als militärische Auseinandersetzung gibt es andere arabische Worte. Es steht vielmehr für die Gesamtheit des islamischen Missionsbemühens.

Seit dem 8. Jhd. hat sich die Vorstellung einer Zweiteilung der Welt ausgeprägt:

  1. Das Gebiet des Islam bzw. Gebiet des Friedens (dar al-islam)
  2. Das Gebiet des Krieges (dar al-harb), d.h. das Gebiet, das noch nicht Islamgebiet ist.

Dschihad ist nun das Engagement für die Sache Gottes mit dem Ziel, das Gebiet des Krieges in das Gebiet des Friedens zu führen, was also erst erfolgt ist, wenn alle Menschen den Glauben an Gott (=Allah) angenommen haben und bezeugen, daß Muhammad sein Gesandter ist.
Der Einsatz für die Sache Gottes hat demzufolge in der Regel eine Spitze gegen die Ungläubigen, wie es z.B. auch aus Sure 25,52 hervorgeht:

So gehorche nicht den Ungläubigen und eifere wider sie mit ihm [dem Koran] in großem Eifer.

Für dieses Eifern auf dem Weg Gottes gibt es nun verschiedene Formen. Es kann für den einzelnen Glaubenskämpfer im Rahmen eines (weltlichen) Krieges stattfinden, es kann aber auch andere, friedliche Formen haben. (Einen Missionsauftrag kennt das Christentum auch, aber er ist ? trotz einzelner anderer Ereignisse in der Geschichte ? nicht mit der Anwendung von Gewalt verbunden, im Gegenteil).

Die entscheidenden Koranstellen für ein stärker aggressives Verständnis des Dschihad befinden sich in Sure 9:

(41) Ziehet aus, leicht und schwer, und eifert (djihad) mit Gut und Blut in Allahs Weg. Solches ist besser für euch, so ihr es begreifet.

(19) Setzt ihr etwa das Tränken des Pilgers und den Besuch der heiligen Moscheen gleich dem, der da glaubt an Allah und an den Jüngsten Tag, und der da eifert in Allahs Weg? Nicht sind sie gleich vor Allah; und Allah leitet nicht das sündige Volk. (20) Diejenigen, welche gläubig wurden und auswanderten und in Allahs Weg eiferten mit Gut und Blut, nahmen die höchste Stufe bei Allah ein. Und sie, sie sind die Glückseligen. (21) Es verheißet ihnen ihr Herr Barmherzigkeit von ihm und Wohlgefallen, und Gärten sind ihnen, in denen beständige Wonne. (22) Verweilen sollen sie in ihnen ewig und immerdar. Siehe, Allah ? bei Ihm ist gewaltiger Lohn.

Dschihad meint also den Einsatz für den Islam, sei es mit Vermögen oder dem Leben (mit Gut und Blut).

Da es im Islam keine Trennung zwischen Religion und Staat gibt, ist auch der Krieg immer ein religiöser Krieg, auch wenn er staatlichen Interessen dient. Die frühen Kämpfe zur Ausbreitung des Islam waren in erster Linie keine Religionskriege, sondern dienten wirtschaftlichen und politischen Zielen. Die Verbreitung des Islam war davon allerdings nicht zu lösen.

Für den Dschihad als kriegerische Auseinandersetzung galten die Regeln aus Sure 2,190ff:

(190) Bekämpft in Allahs Pfad, wer euch bekämpft, doch übertretet nicht; siehe, Allah liebt nicht die Übertreter. (191) Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung ist schlimmer als Totschlag. Bekämpft sie jedoch nicht bei der heiligen Moschee, es sei denn, sie bekämpften euch in ihr. Greifen sie euch jedoch an, dann schlagt sie tot. Also ist der Lohn der Ungläubigen. (192) So sie jedoch ablassen, siehe, so ist Allah verzeihend und barmherzig. (193) Und bekämpft sie, bis die Verführung aufgehört hat, und der Glauben an Allah da ist. Und so sie ablassen, so sei keine Feindschaft, außer wider die Ungerechten.

Der Dschihad

  • darf nicht von persönlichen Interessen geleitet sein
  • muß dem Schutz der Religion und der Allgemeinheit dienen
  • es darf dabei nicht ?übertrieben?, d.h. aus Rache getötet werden

Es wird von den Koranauslegern betont, daß der Koran den Dschihad nicht als ?heiligen? Krieg auffasst, sondern als Verteidigungskrieg und ein notwendiges Übel. In den Zeiten nach Muhammad habe er aber einen anderen Stellenwert bekommen und habe oft zur religiösen Weihe politischer oder wirtschaftlicher Auseinandersetzungen geführt.

In neuerer Zeit kann der Begriff ?Dschihad? für verschiedene Arten als ?gerecht? angesehener Kämpfe verwendet werden:

  • für Befreiungskämpfe von Kolonialmächten
  • der Kampf gegen Israel (obwohl die Juden zu den Schriftbesitzern zählen!)
  • Kampf gegen ungerechte eigene Herrscher
  • Kampf gegen soziale Mißstände und für wirtschaftliche Aufbauprogramme
  • besonders aber wenn nicht-islamische Einflüsse eine Bedrohung darstellen oder Fremdmächte islamisches Gebiet besetzen.

Wichtig für die Motivation zum Dschihad ist der Glaube daran, daß die Welt verbessert werden kann. Unter der Herrschaft der rechten Religion ? so die Überzeugung ? werden sich alle bestehenden Verhältnisse bessern. So kann in der religiösen Eroberung ein göttlicher Auftrag gesehen werden. Die Formel von der ?gerechten islamischen Gesellschaft? ist Ausdruck dafür. Für dieses Ziel ist man bereit, auch an sich negative Mittel, wie z. B. Krieg, in Kauf zu nehmen, um zu einer besseren Zukunft zu führen und darin die gottgewollte Ordnung zu verwirklichen.

In der Gegenwart wird die aggressive und kriegerische Interpretation des Dschihad vor allem von fundamentalistischen und traditionalistischen Gruppierungen vorgenommen. Nicht selten vermischen sich dabei nichtreligiöse Faktoren mit den dem Islam innewohnenden Motiven. Dazu gehören z. B.:

  • Soziale Spannungen und wirtschaftliche Entwicklungsprobleme in vielen Ländern des Nahen Ostens. Die ?westliche Überfremdung? oder der ?drohende Zionismus? werden als äußere Faktoren gern als Begründungen dafür akzeptiert.
  • Die Kolonialzeit hat in vielen Ländern ein starkes Nationalgefühl hervorgebracht, verbunden mit einem großen Stolz auf die vorkoloniale Kultur. Gerade ärmere Schichten lassen sich relativ leicht zur Verteidigung einer glorifizierten Gruppennorm fanatisieren.
  • Das Militär hat in vielen Ländern eine vorrangige Stellung und genießt weithin große Autorität. Für viele bedeutet eine soldatische Karriere die einzige Möglichkeit zu sozialem Aufstieg.

Demgegenüber ist aber festzuhalten, daß die Mehrzahl der Rechtsgelehrten und Schulen die friedliche Seite des Dschihad betonen. Hier wird die Missionsbemühung literarisch als Dschihad mit der Zunge oder der Schreibfeder gedeutet. Auch eine Verinnerlichung gibt es, die einen ?kleinen? vom ?großen Dschihad? unterscheidet. Die Opferung von Gut und Leben im Kampf ist lediglich der kleine Dschihad, während der große Dschihad der Kampf gegen die eigenen Fehler und schlechten Eigenschaften darstellt. Solch einen Dschihad kann jeder leisten, indem er sich bemüht, Gott den geschuldeten Gehorsam zu erweisen und seine Gebote zu beachten. So ist der Dschihad ein wichtiger Bestandteil der Rechtgläubigkeit und eine Pflicht, die mit Vergebung der Sünden und Eintritt in das Paradies belohnt wird.

 

24.08.06 13:42

3981 Postings, 6015 Tage AbenteurerNoch so einer:

Ich wusste gar nicht, dass die auch Frauen rekrutieren:
http://video.google.de/...docid=8480048823138399392&q=gegenlangeweile
 

24.08.06 13:59

3981 Postings, 6015 Tage AbenteurerSo hab den Link mal an den Verfassungsschutz

geschickt - jetzt seit Ihr alle dran: Unterstützung einer terroristischen Vereinigung.  

24.08.06 14:21

12570 Postings, 5921 Tage EichiGerne! @Abenteurer

Bin nämlich von Beruf "Hellseher" und warte auf Aufträge!  
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