Afd bald weg vom Fenster

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neuester Beitrag: 26.02.17 15:15
eröffnet am: 26.02.17 14:06 von: NoTrail Anzahl Beiträge: 12
neuester Beitrag: 26.02.17 15:15 von: börsenfurz1 Leser gesamt: 1220
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26.02.17 14:06

982 Postings, 1463 Tage NoTrailAfd bald weg vom Fenster

http://www.focus.de/politik/videos/...t-dezember-2015_id_6686321.html

Fehlt nicht mehr viel. Sehr beruhigend. War wohl nur eine  Mode-Erscheinung wie dir Piraten.
Deutschland hat wohl doch mehr Grips in der Birne als gedacht.  

26.02.17 14:13
3

35266 Postings, 4851 Tage börsenfurz1Klar kaufen kann man alles....und Papier ist

geduldig......und wenn man dieser Kinderumfrage trauen könnte ......würde das ja wohl heißen weiter
so.........ob mit oder ohne AfD es wird sich nur wenig bis gar nichts ändern auch ein Messias Schulz ist nur eine Fata Morgana in diesem Sinne wenn man sicher sein will das seine Stimme nicht an den falschen Platz kommt weiß man was zu tun ist........

26.02.17 14:17
3

982 Postings, 1463 Tage NoTrailAfd weiter im Sturzflug

https://www.merkur.de/politik/...-weiter-im-sturzflug-zr-7424444.html

Meine Prognose: Bis Herbst unter 5 % .
Dann mach ich ne Flasche guten Wein auf.  

26.02.17 14:22
2

33923 Postings, 5583 Tage Jutoafd

son hühnerhaufen braucht niemand.
schön zu sehen,
wie sie sich selbst zerstören.
man muss gar nichts tun,
nur warten.  

26.02.17 14:24
3

55994 Postings, 4811 Tage heavymax._cooltrad.wie bei schulz

einfach nur warten
LOL
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Freie Meinungsäußerung bedeutet für viele Journalisten immer noch.. den Tod!

26.02.17 14:27
1

35266 Postings, 4851 Tage börsenfurz1AfD geht vermutlich den Bach runter richtig

aber was ist mit dem Rest von diesem sauberen Vereinen.....alles wird gut......lesen wir ja jeden Tag in der Zeitung....

26.02.17 14:29
4

55994 Postings, 4811 Tage heavymax._cooltrad.Grüne bei 10Jahres Tief, so um 7%...da red keiner?

LOL
http://www.wahlrecht.de/umfragen/emnid.htm
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Freie Meinungsäußerung bedeutet für viele Journalisten immer noch.. den Tod!

26.02.17 14:33
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35266 Postings, 4851 Tage börsenfurz1Altersvorsorge im Landtag Ba-Wü

einfach mal lesen......auch ein Verarsche per .....e......

http://www.swr.de/swraktuell/bw/...622/did=19006088/nid=1622/1gjbzvh/

Umstrittene Altersvorsorge für Abgeordnete in BW ausgesetzt "Wir haben verstanden"

Die umstrittene Neuordnung der Abgeordnetenversorgung soll vorerst ausgesetzt werden. Darauf haben sich die Fraktionsspitzen von Grünen, CDU und SPD verständigt. Jetzt wird eine Expertenkommission eingesetzt.

Die Kommission soll neue Regeln für die Altersversorgung erarbeiten. Grünen-Fraktionschef Andreas Schwarz betonte am Dienstag bei einer Pressekonferenz, dass unabhängiger Sachverstand einbezogen werden soll. "Das können Politikwissenschaftler, Staatsrechtler oder auch der Rechungshof sein", so Schwarz. Die Kommission könne beispielsweise auch einen Ländervergleich vornehmen und sie habe die Aufgabe, eine Empfehlung an den Landtag auszusprechen. "Wir wollen der Kommission die nötige Zeit geben, die sie braucht", so Schwarz. "Wir sind bereit, ein vom Landtag beschlossenes Gesetz zu korrigieren. Wir haben verstanden." Die Kritik aus der Bevölkerung sei angekommen "und veranlasst uns zum Handeln". Im Sinne der Politik des Gehörtwerdens sei das ein starker Schritt, betonte Schwarz.

"Gründlichkeit vor Schnelligkeit" ist auch der Weg, den die CDU-Fraktion mitgehen möchte, "wenn es nötig ist, dass man etwas besser erklärt, um Akzeptanz zu erzielen", sagte CDU-Fraktionschef Wolfgang Reinhart. Wichtig sei, dass nicht der Eindruck entstehe, dass es eine "Hau-Ruck-Entscheidung" gewesen sei. Der Diskussionsprozess sei Wochen und Monate geführt worden, aber nicht in der Öffentlichkeit. "Uns ist die Legitimität der Entscheidung wichtig", so Reinhart.
Kommission darf sich Zeit lassen

Die Arbeit der Kommission wird nach den Worten von SPD-Fraktionschef Andreas Stoch Ende dieses, Anfang nächsten Jahres in Empfehlungen münden. Auf deren Basis müsse dann der Landtag erneut öffentlich debattieren. Unberührt von der Kommission bleiben zunächst die ebenfalls jüngst beschlossenen erhöhten Pauschalen für die parlamentarischen Mitarbeiter und die politische Arbeit.
"Stehen hier, um Fehler einzuräumen"

Für die SPD steht die Frage der Wertschätzung der Arbeit der Abgeordneten im Zentrum der Debatte. Denn, so Stoch, man hatte das "Gefühl, dass es in eine Schwarz-Weiß-Diskussion abgleitet". Stoch betonte weiter: "Wenn man die letzte Woche betrachtet, muss man sagen, man hätte es anders machen müssen." Dennoch verwies auch er darauf, dass es keine Entscheidung aus dem Bauch heraus gewesen sei. "Wahrscheinlich hätte man sich nicht von dem Thema Haushalt in die Enge treiben lassen sollen. Deshalb stehen wir auch hier, um diesen Fehler einzuräumen", so Stoch.

"Ich freue mich darüber, dass jetzt die Chance besteht, dass wir sozusagen den Konsens wiederfinden", sagte FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke, dessen Fraktion genauso wie die AfD gegen die Neuregelung gestimmt hatte.
Kretschmann hat Verständnis für Kritik

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hatte zuvor bei der Regierungspressekonferenz am Dienstag mehrfach betont, dass er zu keinem Zeitpunkt in die Entscheidung eingebunden gewesen sei. Das Gesetz zur Besserstellung der Abgeordneten hätten allein die drei Fraktionschefs von Grünen, CDU und SPD zu verantworten, nicht er. Von der neuen Altersregelung, bei der die Abgeordneten zwischen einer privaten und einer staatlichen Altersvorsorge wählen können, habe er erst erfahren, als sie bereits beschlossen war. Kretschmann räumte ein, dass er für die Kritik aus der Bevölkerung durchaus Verständnis habe.
"Ich hätte das so nicht gemacht"

In den letzten Tagen hatte die Kritik an der im Eilverfahren beschlossenen Änderung der Altersversorgung deutlich zugenommen. Am Wochenende hatte sich auch Leni Breymaier, die baden-württembergische SPD-Chefin, als prominenteste Vertreterin ihrer Partei gegen die von der SPD-Landtagsfraktion mitbeschlossene Neuregelung gestellt. In einer Erklärung des Parteipräsidiums sagte sie: "Die jetzigen Änderungen überraschen schon. Ich hätte das so nicht gemacht." Sie kämpfe für eine Rentenversicherung, in die alle einzahlten, auch Abgeordnete, sagte Breymaier am Montag dem SWR.

26.02.17 14:33
1

52370 Postings, 5338 Tage RadelfanHerr Holm tritt gegen Angela Merkel an

AfD: Holm bleibt Partei-Liebling im Nordosten | NDR.de - Nachrichten - Mecklenburg-Vorpommern
Die AfD in Mecklenburg-Vorpommern hat wie erwartet Landeschef Leif-Erik Holm an die Spitze ihrer Wahlliste zur Bundestagswahl gesetzt. Einen Gegenkandidaten gab es nicht.
http://www.ndr.de/nachrichten/...i-Liebling-im-Nordosten,afd1004.html
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Es ist nicht ausgeschlossen, dass mein Text auch eine Spur von Ironie enthält.

26.02.17 14:40
3

55994 Postings, 4811 Tage heavymax._cooltrad.@börse..meinst d. ham echt langsam was verstanden?

#8: die "unabhängigen Experten" werden doch am Ende nicht etwa anraten, das die "armen Parlamentarier"  nun auch mal endlich selbst in die Rentenvorsorge einzahlen sollten, als sich aus der Gemeinschaftskasse nur schamlos zu bedienen!
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Freie Meinungsäußerung bedeutet für viele Journalisten immer noch.. den Tod!

26.02.17 14:56
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55994 Postings, 4811 Tage heavymax._cooltrad.#7: Grüne Politik im Sinkflug

der Text aus #3: passt auch da:

Meine Prognose: Bis Herbst unter 5 % .
Dann mach ich ne Flasche guten Wein auf.

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Freie Meinungsäußerung bedeutet für viele Journalisten immer noch.. den Tod!

26.02.17 15:15
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35266 Postings, 4851 Tage börsenfurz1Ende des Schulz-Effekts?!

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/...ubwuerdig-a-1136335.html

Ende des Schulz-Effekts? Zum ersten Mal seit der Ausrufung von Martin Schulz als SPD-Kanzlerkandidat fällt die Partei in der Wählergunst zurück. Im wöchentlichen "Sonntagstrend" des Emnid-Instituts für die "Bild am Sonntag" verliert die SPD einen Punkt und kommt auf 32 Prozent. Sie liegt damit gleichauf mit der Union, die gegenüber der Vorwoche unverändert bleibt.

Auch die AfD mit neun Prozent, die Linke mit acht und die Grünen mit sieben Prozent verharren auf ihrem bisherigen Stand. Die FDP verbessert sich um einen Punkt auf sieben Prozent. Damit würde es von den denkbaren Bündnisoptionen allein für die Fortsetzung der großen Koalition reichen. Weder Rot-Rot-Grün noch eine Ampel aus SPD, Grünen und FDP noch eine Jamaika-Koalition von CDU, Grünen und FDP hätte eine Mehrheit.

Die meisten Befragten gehen auch nicht davon aus, dass Schulz im Herbst Angela Merkel im Kanzleramt ablöst. 50 Prozent bezweifeln, dass er das schafft; 36 Prozent sind davon überzeugt.

Die Mehrheit nimmt Schulz auch nicht seine Ankündigung ab, sich besonders für "hart arbeitende Menschen" einzusetzen. 57 Prozent halten das für "unglaubwürdig", 36 Prozent für "glaubwürdig".

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