▶ TTT-Team: Mittwoch, 27.12.2006

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neuester Beitrag: 27.12.06 20:13
eröffnet am: 27.12.06 00:08 von: Happy End Anzahl Beiträge: 53
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27.12.06 00:08
14

95440 Postings, 7265 Tage Happy End▶ TTT-Team: Mittwoch, 27.12.2006

   ariva.de TTT-Team-Infoübersicht

ariva.de

 

Pivots für den 27.12.2006

Pivot-Punkte   Resist 36638,45      Resist 26607,73      Resist 16555,43      Pivot 6524,71      Support 16472,41      Support 26441,69      Support 36389,39    Pivots, grafischR36638,45R26607,73R16555,43Pivot6524,71S16472,41S26441,69S36389,39Diff.30,7252,3030,7252,3030,7252,30Berechnungsgrundlagen   Openv. 26.12.20066571,98   Highv. 26.12.20066577,01   Lowv. 26.12.20066493,99   Closev. 26.12.20066503,13
Alle Angaben ohne Gewähr

 

TERMINE

Mittwoch,  27.12.2006 Woche 52 
? 08:00 -  DE Fernreisen mit Omnibussen 2005 ? 13:00 -  US MBA Hypothekenanträge (Woche) ? 13:45 -  US ICSC-UBS Index (Woche) ? 14:55 -  US Redbook (Woche) ? 15:30 -  EU EZB Ankündigung Haupt-Refi-Tender ? 16:00 - !  US Verkäufe neuer Häuser November ? 19:00 -  US Auktion 2-jähriger Notes ? 19:00 -  US Auktion 4-wöchiger Bills
 Donnerstag,  28.12.2006 Woche 52 
? 08:00 -  DE Entwicklung von Privatschulen 1992 - 2005 ? 08:00 -  DE Straßenverkehrsunfälle an Silvester ? 11:15 -  EU EZB Zuteilung Haupt-Refi-Tender ? 14:30 - !  US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) ? 15:00 -  EU EZB Wochenausweis Fremdwährungsreserven ? 16:00 - !  US Verkäufe bestehender Häuser November ? 16:00 - !  US Verbrauchervertrauen Dezember ? 16:30 - !  US EIA Ölmarktbericht (Woche) ? 17:00 -  US Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills ? 19:00 -  US Auktion 5-jähriger Notes ? 21:00 -  US Agrarpreise Dezember ? 22:30 -  US Wochenausweis Geldmenge
 Freitag,  29.12.2006 Woche 52 
?  -  JP Tokyo Stock Exchange halbtags geschlossen ? 08:00 - !  DE Öffentliche Finanzen 1. bis 3. Quartal ? 08:00 -  DE Außenhandel mit China 1. - 3. Quartal ? 08:45 -  FR ILO Arbeitsmarktdaten November ? 09:30 -  IT Erzeugerpreise November ? 10:00 - !  EU Geldvolumen Eurozone November ? 11:00 -  IT Arbeitsmarktindikatoren Großfirmen Oktober ? 11:30 -  CH KOF Konjunkturbarometer Dezember ? 16:00 - !  US Einkaufsmanagerindex Chicago Dezember ? 16:00 -  US Help Wanted Index November ? 16:30 -  US EIA Erdgasbericht (Woche) ? 19:00 -  DE Verfall EONIA-Futures (Eurex)

 

Legende

Durch Klicken auf die Terminüberschrift können weitergehende Informationen abgefragt werden, so unter anderem auch die Erwartungen der Marktteilnehmer und ggf. aktuelle Informationen nach Terminveröffentlichungen.

12:00 -: Termin12:00 -!: Termin von besonderer Bedeutung12:00ariva.de: wichtiger Termin mit stark marktbewegenden Charakter; oft werden viele Märkte deutlich vom Ergebnis beeinflusst

 

Viel Erfolg @all

Greetz  Happy

 

Der Dax

2-Tages-Chart, Candlestick-5-Minuten

5-Tages-Chart

 

3-Monats-Chart, Candlestick

 
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27 Postings ausgeblendet.

27.12.06 11:04

13197 Postings, 5281 Tage J.B.Oh

US-Weihnachtseinzelhandelsumsätze enttäuschen

Laut dem Marktforschungsinstitut MasterCard Advisors sind im Rahmen der diesjährigen Weihnachtsgeschäftssaison die Einzelhandelserlöse gegenüber der Vergleichsperiode 2005 um 3 Prozent gestiegen. Jener Zuwachs stelle eine Enttäuschung dar, zumal die Weihnachtsgeschäftssaison 2005 mit einem Plus von 5,2 Prozent einhergegangen ist. Zudem wurde das geringste Weihnachtsgeschäftswachstum seit 2003 generiert.

Laut dem Vice President von MasterCard Advisor, Michael McNamara, ist die Wachstumsverlangsamung vor allem auf das gestiegene Zinsniveau, höhere Benzinpreise und Preisüberhitzungen zurückzuführen. Zudem habe in einigen Regionen der USA ein saisonunüblich warmes Wetter den Erlösen offenbar zugesetzt.


US-Industrie: Wirtschaft wird sich weiter verlangsamen

Der US-Industrieverband geht für 2007 von einer weichen Landung der US-Wirtschaft aus. Dem stehe ein erwarteter Knick durch die Schwäche des Immobilienmarktes nicht entgegen. Der Verband rechnet für kommendes Jahr mit einem Wirtschaftswachstum von 2,8 Prozent. Damit werden ursprüngliche Prognosen über eine Expansion von 2,9 Prozent leicht reduziert. Im Gesamtjahr 2006 sei die Industrie um durchschnittlich 4,5 Prozent gewachsen, während die Wirtschaft des Landes lediglich um 3,1 Prozent zulegte.

Es bestehe die Wahrscheinlichkeit, dass die Industrie im Rahmen ihres Wachstumspfades in 2006 auf ein zyklisches Hoch gestoßen ist. Die Wirtschaft werde sich nach deren Verlangsamung in den letzten Quartalen in 2007 voraussichtlich weiter abschwächen und auf ein Soft-Landing hinsteuern. Aufgrund der Konjunkturverlangsamung bestehe die Möglichkeit, dass sich die Federal Reserve Mitte 2007 zu Zinssenkungen im Ausmaß von insgesamt 0,5 Prozentpunkte veranlasst sieht.

Rückläufige Hauspreise, hohe Zinsen und hohe Energiepreise könnten die Konsumausgaben belasten. Darunter sei vor allem für die Automobilbranche mit Einbußen zu rechnen, führte der Bericht weiter aus.

 

27.12.06 11:29

2232 Postings, 5214 Tage TraderonTourSchönen guten Morgen


Werde mir auch mal ein paar shorts ins Depot legen, wird  mal wieder Zeit wie ich finde..
Und noch ein Wort zu diesem Ariva-Börsenspiel; das Hinterletzte, über Nacht wurden mir ca. 25.000EURO gestohlen.


Mit freundl. Grüßen TraderonTour  

27.12.06 11:53

2232 Postings, 5214 Tage TraderonTourChina Life callen ?


DE000DB8CBH5

Meinungen, fundamentale Betrachtungen ?

Mit freundl. Grüßen TraderonTour  

27.12.06 12:15

854 Postings, 6991 Tage geheimtipperMahlzeit

AUSBLICK 2007: Wachstum trotz Steuererhöhungen in Eurozone erwartet

FRANKFURT (dpa-AFX) - Für Deutschland und die Eurozone erwarten Experten trotz Steuererhöhungen ein anhaltendes Wirtschaftswachstum für das kommende Jahr. Die Mehrwertsteuererhöhung in Deutschland und die Steuererhöhung in Italien dürften nach Einschätzung der Mehrheit der Volkswirte das Wachstum nur kurzzeitig belasten. Als Risiken gelten hingegen eine stärker als erwartet ausfallende Abkühlung der amerikanischen Wirtschaft, der Anstieg der Rohstoff- und Energiepreise sowie ein deutlicher Anstieg des Euro-Wechselkurses EURUS.FX1.
'Verglichen mit früheren Befürchtungen dürfte die Konjunkturdelle im ersten Halbjahr 2007 moderat ausfallen', schreibt die DekaBank in einer Studie. Unternehmen und Haushalte in der Eurozone zeigten sich in den Umfragen ausgesprochen zuversichtlich. 'Die Unternehmen blicken in den Umfragen über das kleine Konjunkturtal hinweg und signalisieren hohes Vertrauen in die Fortsetzung des Aufschwungs.' Daher dürften Investitions- und Beschäftigungsprognosen nicht nach unten angepasst werden.
MEHRWERTSTEUER BELASTET VOR ALLEM IM ERSTEN QUARTAL
Die Mehrwertsteuererhöhung wird laut Lehman Brothers nach vorgezogenen Käufen Ende 2006 vor allem im ersten Quartal 2007 das Wirtschaftswachstum in der Eurozone belasten. Auf annualisierter Basis dürfte die deutsche Wirtschaft im ersten Quartal 2007 lediglich um 0,3 Prozent wachsen, nachdem sie im vierten Quartal 2006 noch um voraussichtlich 3,2 Prozent zugelegt habe. Für das Gesamtjahr dürfte sich die Wirtschaft der Eurozone laut Lehmen Brothers von 2,7 Prozent im Jahr 2006 auf 1,7 Prozent abkühlen. Die Inflation werde in der Eurozone durch die Mehrwertsteuererhöhung um 0,3 Prozentpunkte im Jahr 2007 steigen. Da auch der Ölpreis wieder auf über 70 Dollar je Barrel steigen dürfte, werde die Inflationsrate mit 2,1 Prozent knapp über dem Zielwert der Europäischen Zentralbank (EZB) verharren. Die EZB strebt eine Rate von unter aber nahe bei zwei Prozent an. Erst im Jahr 2008 dürfte dieses Ziel mit 1,9 Prozent knapp erreicht werden.
In Deutschland wird der Konsum nach Einschätzung des ifo Instituts infolge der verbesserten Lage am Arbeitsmarkt lebhaft steigen. 'Die Investitionen dürften sich etwas verlangsamt, aber dennoch merklich erhöhen', sagte ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Die deutsche Wirtschaft befinde sich in einem konjunkturellen Aufschwung, der sich seit Beginn des Jahres verstärkt habe. Nach Analysen des ifo Instituts hält ein solcher Aufschwung rund vier Jahre an. Die endogenen Auftriebskräfte seien stark genug, um die negativen Auswirkungen der Steuererhöhungen zu kompensieren. Der negative Effekt der Mehrwertsteuererhöhung auf den Konsum dürfte laut ifo Institut daher auch nicht so groß sein, dass es im Jahresdurchschnitt zu einem Rückgang der Verbrauchsausgaben kommt.
ANHALTENDER BESCHÄFTIGUNGSAUFBAU
Die Erholung am Arbeitsmarkt wird sich nach Einschätzung der Dresdner Bank auch im kommenden Jahr fortsetzen. Die anhaltende hohe Investitionsdynamik und der vermehrter Aufbau sozialversichungspflichtiger Beschäftigung signalisiere mehr und mehr eine konjunkturell bedingte Verringerung der Arbeitslosigkeit. Insgesamt erwartet die Dresdner Bank einen Rückgang der Arbeitslosenzahl auf durchschnittlich 4,10 Millionen. Im Jahr 2005 hatte die Arbeitslosenzahl im Durchschnitt noch bei 4,86 Millionen und im Jahr 2006 bei 4,50 Millionen gelegen. Laut ifo-Präsident Sinn würde eine beschäftigungsneutrale Lohnerhöhung bei 2,2 Prozent liegen. Um die Arbeitslosigkeit stärker zu vermindern, sei aber ein niedrigerer Lohnabschluss sinnvoll. Ob der Rückgang der Arbeitslosigkeit struktureller Natur sei, kann laut Sinn erst am Ende des Jahrzehnts beurteilt werden.
UNEINIGKEIT ÜBER EZB-GELDPOLITIK
Die Europäische Zentralbank (EZB) wird im kommenden Jahr nach Einschätzung des ifo Instituts zunächst eine Zinspause einlegen und den Leitzins bei 3,50 Prozent belassen. 'Dieser eingeschlagene geldpolitische Kurs ist als neutral zu bewerten', sagte Sinn. Eine weitere Aufwertung des Euro könne den Druck auf die Preise verringern. Das Wirtschaftsinstitut erwartet, dass die Inflationsrate (bereinigt um die Auswirkung der Mehrwertsteuererhöhung) in den kommenden zwei Jahren unter der von der EZB festgelegten Obergrenze liegen wird.
Die DekaBank hingegen erwartet weitere Zinserhöhungen. 'Angesichts des freundlicheren Konjunkturumfelds bleiben Inflationsgefahren bestehen', schreiben die Experten in einer Studie. Daher sei eine expansive Geldpolitik weder notwendig noch angemessen. Daher seien Leitzinserhöhungen um jeweils 0,25 Prozentpunkte im März und Juni zu erwarten. Angesichts der positiven Konjunkturerwartungen für die Eurozone bestehe für 2008 das Risiko weiterer Zinserhöhungen./js/bf/mur/
--- Jürgen Sabel, dpa-AFX ---  

27.12.06 14:25

7521 Postings, 6560 Tage 310367a@ jb, aufpassen..die faken eute auch noch mal


die amis sind da gut drinn.:))

 

 

gruss

 

310367a

 

27.12.06 14:28

7521 Postings, 6560 Tage 310367afunzt bei euch blue jack??

 

 

gruss

 

310367a

 

27.12.06 14:29

13197 Postings, 5281 Tage J.B.Servus 310er

Die sollen faken was sie wollen, ich behalte meine Strategie bei!!

Machen wir wieder ein Tippspiel??



mfg J.B.  

27.12.06 14:30

7521 Postings, 6560 Tage 310367amit dir tipp ich nicht mehr, da muss ich immer

selber saufen "gggggggggggg"


 

 

gruss

 

310367a

 

27.12.06 14:34

10203 Postings, 6487 Tage Reinerzufall "310367"

Leider konnte kein zu Ihrer Suche "310367" passendes Wertpapier gefunden werden  

27.12.06 14:35

10203 Postings, 6487 Tage Reinerzufall*ggg* o. T.

27.12.06 14:37

7521 Postings, 6560 Tage 310367adas papier hätte einen zu hohen "augen"aufschlag g

 

 

gruss

 

310367a

 

27.12.06 14:37

13197 Postings, 5281 Tage J.B.310er

was willst mehr, ich gewinne und du darfst meinen Preis trinken, sparst sogar noch Postgebühren!! Also ich bitte dich?? H

Her mit deinem Tipp!! Aber pronto


mfg J.B.  

27.12.06 14:43
1

854 Postings, 6991 Tage geheimtipperDer Einzelhandel rechnet wegen der Mehrwertsteuere

Quelle: Reuters

Der Einzelhandel rechnet wegen der Mehrwertsteuererhöhung im kommenden Jahr mit mehr Pleiten und weniger Arbeitsplätzen in der Branche.

Weitere Informationen

?Wir gehen davon aus, dass es im nächsten Jahr rund 5000 Einzelhändler nicht schaffen werden und Insolvenz anmelden werden,? sagte am Mittwoch der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels (HDE), Holger Wenzel. Dies wären dann etwa 20 Prozent oder knapp 1000 Firmen mehr als 2006.

Grund sei die ?ertragsfressende Mehrwertsteuererhöhung? von drei Prozent. Betroffen von der Pleitewelle seien vor allem kleinere und mittlere Unternehmen. ?Man muss auch sehen, dass eine Pleite immer nur die Spitze des Eisberges ist. Viel mehr Firmen machen zu, bevor es zur Insolvenz kommt.?

Abbau von 20 000 Stellen befürchtet

Auch die Beschäftigung im Einzelhandel werde letztlich unter der Mehrwertsteuererhöhung leiden, sagte Wenzel. ?Wir rechnen mit einem Abbau von rund 20 000 Arbeitsplätzen.? In Vollzeitstellen gerechnet sei der Abbau geringer. Die Kostensteigerungen, vor allem bedingt durch die Mehrwertsteuererhöhung, könnten oft nicht mehr durch weitere Rationalisierungen aufgefangen werden. ?Dann bleibt letzten Endes nur der Abbau von Stellen.?

2006 sei der jahrelange Abbau von Stellen im Einzelhandel dagegen gestoppt worden, fügte Wenzel hinzu. Darauf deuteten erste Zahlen des Verbandes hin.
 

27.12.06 14:49
1

13197 Postings, 5281 Tage J.B.@Reinerzufall

Ich hab`s gefunden!!

WKN: 310367
ISIN: AT000310367A
Bonuszertifikat auf Burgenland AG
Besonderheiten: Steigt automatisch jeden März um 1%
Bilanz: Seit Auflage bisher 39% Wertzuwachs  

27.12.06 15:02

7984 Postings, 6297 Tage hotte39Seid gegrüßt, Freunde! 709335

27.12.06 15:17

1882 Postings, 7449 Tage E8DEF285hi jungs and mädls

weiss jemand warum www.d-traderz.com kein us-trading anzeigt - sondern werbung
gruss E8
hab ich was verpasst ;-)  

27.12.06 16:30
2

1200 Postings, 5879 Tage dreamerhallo @all! @ E8DEF285

oben auf
"Quick Chart", dann
"M Alt" und schon geht ein Türle auf!  

27.12.06 16:39

7521 Postings, 6560 Tage 310367a@jb # 42 looooooooool ;-=))

 

 

gruss

 

310367a

 

27.12.06 16:41

7984 Postings, 6297 Tage hotte39# 45: Tür'le geht leider nicht auf!

Liegt wohl noch immer an meiner verdammten Kiste!

Trotzdem vielen Dank, Dreamer!  

27.12.06 16:51

7521 Postings, 6560 Tage 310367ahat noch wer meinungen zum dow

ich nicht mehr, ich leg mir auch nicht mal mehr ein 6750er kurz rein....die sind mir zu unberechenbar und zu wahnsinnig


 

 

gruss

 

310367a

 

27.12.06 17:02

565 Postings, 6035 Tage spiritabend, naja die dicken liegen auf

auf hawai am strand und machen tschaka tschaka mit miss weikikie. die dünen fontfuzzies
klappern am pc. folglich wirds wohl weiter up gehen. interesant wirds wieder beim bruch der 12500 im dow.  

27.12.06 17:15

13197 Postings, 5281 Tage J.B.310er

Mir wär`s eh recht wenn die Wahnsinnigen die 12500 knacken würden, denn schau ich mir das an und such mir gemütlich einen kurzen raus, vornehmlich auf die Nasdaq!!


mfg J.B.  

27.12.06 17:38

4253 Postings, 5736 Tage martin30smBin zur Zeit in einem 6800er drinnen

Hoffe dass zumindest das heutige Gap in den nächsten Tagen noch drinnen ist. Wirtschaftsdaten gibt es ja noch einige.

Leider sind die "dicken Fische" auf Urlaub. Bin gespannt wie weit es im Dax noch nach Norden geht. Schön langsam finde ich das nicht mehr normal!  

27.12.06 18:02

1882 Postings, 7449 Tage E8DEF285dreamer danke , läuft

die brauchen bestimmt kohle, das man hier den umweg gehen muss
na mir egal - hauptsache ich sehe das gezapple
gruss E8 - und ein schönen roten heute abend für euch alle
brunello 1982 sm  

27.12.06 20:13
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854 Postings, 6991 Tage geheimtipperso halte BASF über Nacht und verabschiede mich

Die besten Aktien für 2007
Top-Broker empfehlen Dax-Werte.
Die Analysten der besten Investmentbanken sagen ein positives Aktienjahr für deutsche Standardwerte vorher. Doch welche der 30 Dax-Aktien sind nun die besten? Die treffsichersten Analysehäuser des Jahres geben exklusiv im Handelsblatt Aktientipps für 2007.
Artikelbild vergrößern
Auf welche Aktien die Top-Broker setzen. Foto: dpa
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                    §
Investor's Info
»SAP AG SYSTEME ANW.PRD.I.D.DV.STAMMAKTIEN O.N. mehr...
»ALLIANZ AG VNA O.N. mehr...
»BASF AG O.N. mehr...
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FRANKFURT. Wegen der unerwartet robusten Weltkonjunktur sehen sie vor allem für die global aufgestellten 30 Unternehmen des Deutschen Aktienindexes (Dax) im kommenden Jahr gute Absatzchancen. Lieblinge der Broker sind dabei insbesondere die Aktien von Allianz, BASF und SAP.

Das Handelsblatt hat exklusiv die Analysten der Investmentbanken befragt, die nach Berechnungen des US-Researchhauses Starmine im abgelaufenen Jahr deutsche Aktien am erfolgreichsten bewertet haben. Dieses Starmine-Ranking führt in diesem Jahr die DZ Bank an. Sie war damit bei deutschen Werten am treffsichersten bei Aktienempfehlungen und Gewinnschätzungen. Auf Rang zwei folgt die Hypo-Vereinsbank (HVB) vor Equinet, der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) und Sal. Oppenheim.

Diese Top-Analysten halten die meisten Werte des Dax trotz des überraschend starken Kursanstiegs 2006 für immer noch nicht teuer. Denn nach ihrer Einschätzung bestehen im Jahr 2007 erneut Aussichten auf ein zweistelliges Gewinnwachstum bei den Unternehmen. ?Bei den Dax-Werten stimmt die Relation zwischen Kursgewinnen und Gewinnsteigerungen der Unternehmen?, sagt Frank Schallenberger, Leiter Aktienstrategie bei der LBBW. Im Jahr 2006 hätten die Firmen ihre Gewinne im Mittel um ein Viertel gesteigert, was die Aktienkurse genau nachvollzogen hätten. Gestern legte der Dax erneut zu und schloss 1,63 Prozent im Plus bei 6608, 86 Punkten.

Für 2007 erwartet Schallenberger ein weiteres Gewinnplus von einem Zehntel und ? wie die meisten der Top-Analysten ? einen zweistelligen Kursanstieg im Dax.

Für deutsche Nebenwerte dagegen sind die Aussichten weniger gut. Diese sehen die Broker eher auf Konsolidierungskurs. Nach Jahren überdurchschnittlicher Kursentwicklung seien etwa MDax-Titel klar teurer als Dax-Werte, sagt Christian Kahler, Aktienstratege bei der DZ Bank. Er verweist auf das um vier Prozentpunkte höhere Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) im MDax von 16 und die mit 1,3 Prozent um gut die Hälfte geringere Dividendenrendite. Außerdem fehlten den extrem zyklischen kleineren Werten, auch im SDax, in einer sich abschwächenden Konjunktur die besonderen Wachstumsimpulse. Am positivsten sehen die Top-Analysten noch den TecDax, dem sie noch Nachholpotenzial zusprechen.  

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