70 Jahre Massen-Mord durch die USA

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neuester Beitrag: 07.08.15 08:57
eröffnet am: 05.08.15 09:16 von: Rubensrembr. Anzahl Beiträge: 7
neuester Beitrag: 07.08.15 08:57 von: Rubensrembr. Leser gesamt: 1041
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05.08.15 09:16
3

44390 Postings, 4737 Tage Rubensrembrandt70 Jahre Massen-Mord durch die USA

Der Atombomben-Abwurf war unnötig, aber die öffentliche Meinung machte
es der US-Regierung möglich, die entwickelten Massenvernichtungswaffen
am "lebenden Material" auszuprobieren, waren schließlich nur Japse. Öffentliche
Meinung - auch heutzutage manipuliert durch die Medien - erlauben es der US-
Kapitalclique weiterhin ohne Gewissensbisse eine Politik des Bombenterrors
auszuüben. Dafür werden zur Ablenkung Sexismus, Ausländerfeindlichkeit
und Rassismus als neue Kapitalverbrechen kreiert. Dabei geht die US-Regierung
mit der Schaffung von immer neuen ausländischen Bösewichtern eifrig voran.

http://diepresse.com/home/zeitgeschichte/4791234/...t-ihre-Augen-leer

Der Abwurf der Atombombe auf Hiroshima hat vor 70 Jahren eine neue Kategorie des Grauens geschaffen. Ob ihr Einsatz tatsächlich nötig war, um Japan zur Aufgabe zu bewegen, ist umstritten.  

05.08.15 09:22
3

5742 Postings, 7999 Tage elgrecoGuter Bericht im ARTE gestern

--- sehr genau und ausfuehrlich dieses Thema behandelt.  

06.08.15 21:10
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44390 Postings, 4737 Tage RubensrembrandtUS-Atombombenabwurf unnötig

Aber man wollte gerne die Wirkung am "lebenden Material" austesten.

http://www.deutschlandradiokultur.de/...e.html?dram:article_id=326508

Am 6. und 9. August jähren sich die Atombomben-Abwürfe auf Hiroshima und Nagasaki zum 70. Mal. Nach offizieller amerikanischer Lesart waren der Einsatz der Bomben nötig, um den Krieg gegen Japan zu beenden. Der Journalist Klaus Scherer widerspricht.

Unmittelbar nach Kriegsende hätten hohe US-Militärs darüber geklagt, dass die Atombomben strategisch nicht notwendig und moralisch nicht gerechtfertigt gewesen seien, sagte der ARD-Reporter Klaus Scherer im Deutschlandradio Kultur. In der Wochenschau hieß es 1945, dass Japan "am Boden" gewesen sei, und zwar "lange bevor die Atombomben fielen".  

06.08.15 21:15
1

23 Postings, 2002 Tage hmlaLöschung


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Zeitpunkt: 07.08.15 09:32
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07.08.15 08:50
2

44390 Postings, 4737 Tage Rubensrembrandt"Ungefährliche Atombombe"

http://www.welt.de/politik/ausland/...ine-Atombombe-verbummelten.html

Wie die USA eine Atombombe verbummelten

Klingt unglaublich, ist aber wahr: 1958 verloren die US-Streitkräfte eine Atombombe im Meer, die bis heute noch nicht wieder aufgetaucht ist. Offiziell ist sie ungefährlich, doch das glaubt keiner.  

07.08.15 08:53
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44390 Postings, 4737 Tage Rubensrembrandt"Höllenmaschine"

http://www.welt.de/politik/ausland/...ine-Atombombe-verbummelten.html

Dazu gehört eine Aussage von 1966 vor dem Kongress, die besagt, die Bombe sei vollständig und enthalte nicht nur Uran, sondern auch Plutonium ? das erst macht sie zur Höllenmaschine. Sollte sie detonieren, so wäre die Explosionswirkung hundertmal stärker als die Hiroshima-Bombe. Ihr Atompilz wäre meilenweit sichtbar, ihr Feuerball hätte fast zwei Kilometer Durchmesser.  

07.08.15 08:57

44390 Postings, 4737 Tage RubensrembrandtTausende Unfälle

http://www.welt.de/politik/ausland/...ine-Atombombe-verbummelten.html

Die vergessene Bombe ist nur einer von Tausenden Unfällen mit Nuklearwaffen, die sich zwischen 1950 und 1968 ereigneten, glaubt man kritischen Dokumenten aus dem Pentagon über Broken Arrows, die der Historiker und Buchautor Eric Schlosser zusammengetragen hat.  

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