220000 Russisch-jüdische Einwanderer

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eröffnet am: 17.12.06 10:05 von: Kicky Anzahl Beiträge: 35
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17.12.06 10:05
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64728 Postings, 7706 Tage Kicky220000 Russisch-jüdische Einwanderer

Studie: Russisch-jüdische Einwanderer dominieren heute die jüdischen Gemeinden, fühlen sich aber hier nur wenig integriert

Deutschland ist nach Israel und den USA zum drittwichtigsten Aufnahmeland für russische Juden geworden. Mittlerweile leben laut einer neuen Studie unter Federführung des Potsdamer Moses Mendelssohn Zentrums (MMZ) hier an die 220 000 Juden, die Ende der 90er Jahre die ehemalige Sowjetunion verlassen haben. Nach Israel gingen bislang 1,1 Millionen Migranten, in die USA 350 000. Ungeachtet der Schatten, die der Holocaust nach wie vor über Deutschland wirft, ist hier in den vergangenen Jahren nach England und Frankreich die drittgrößte jüdische Gemeinde Europas entstanden. Mehr als 80 Prozent der Mitglieder der jüdischen Gemeinden Deutschlands sind heute russischsprachig. Von der Politik willkommen geheißen, vollzieht sich diese Entwicklung allerdings nicht ohne Konflikte und Reibungen.
Dass die zumeist kaum religiösen jüdischen Emigranten aus Russland die hiesigen, zuvor recht beschaulichen, jüdischen Gemeinden vor große Herausforderungen stellen, ist weithin bekannt. Doch dass Deutschland im Vergleich zu Israel und USA den neuen Bürgern arge Probleme bereitet, ist weniger bekannt. Die Studie des MMZ kommt nun zu dem Ergebnis, dass das Leben der russischen Juden in Deutschland von hoher Arbeitslosigkeit und mangelnder Integration geprägt ist. Während sich in allen drei Aufnahmeländern die russisch-jüdischen Migranten durch eine hohe berufliche Qualifikation auszeichnen ? 70 Prozent sind Akademiker ? ergibt sich bei der Arbeitslosigkeit ein erstaunliches Bild: In den USA sind demnach nur drei Prozent von ihnen ohne Arbeit, in Israel zehn Prozent, was dem Durchschnitt entspricht, in Deutschland hingegen liegt die Quote bei 40 Prozent. ?Ein Hinweis darauf, dass einiges korrigiert werden muss?, wertet MMZ-Direktor Prof. Julius H. Schoeps, der an der Studie ?Building a Diaspora? beteiligt war.

Ein ebenso verschobenes Bild ergebe sich bei der Identifikation: In Israel und den USA würden sich rund 70 Prozent mit dem Aufnahmeland identifizieren, in Deutschland sind es den Ergebnissen nach gerade mal elf Prozent. Die Forscher kommen zu dem Ergebnis, dass die Integration in den drei untersuchten Ländern sehr unterschiedlich verläuft. In Israel würden die Zuwanderer schnell Hebräisch lernen und sich als israelische Juden bezeichnen, so der Soziologe Eliezer Ben-Rafael. In den USA gebe es zwar Unterschiede zu den alteingesessenen Juden, dennoch identifizierten sich rund 70 Prozent mit den Vereinigten Staaten, so der emeritierte Professor der Universität von Tel Aviv. In Deutschland dagegen fühlten sie sich fremd, lernten nur ungenügend die deutsche Sprache und betrachteten sich selbst als russische Juden.

?Deutschland ist offensichtlich kein Einwanderungsland und hat große Probleme die Immigranten zu integrieren?, lautet die Einschätzung von MMZ-Direktor Schoeps. Für eine bessere Integration sei es nun wichtig, dass die Anerkennung der Hochschulabschlüsse aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion erleichtert werde, auch müssten sich die Universitäten stärker den zugewanderten Akademikern öffnen.

Zudem trage das unzureichende System der Sprachkurse zur mangelnden Integration bei, merkte Olaf Glöckner von der Fachhochschule Potsdam an, der ebenfalls an der Studie beteiligt war. ?Nach nur sechs Monaten Sprachkurs dürfte man große Probleme haben, sich auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu bewerben?, so Glöckner. Ein anderes Problem liege in dem langwierigen Verfahren der Anerkennung der Staatsbürgerschaft. Glöckner nennt ein Beispiel: ?Während wir in den ländlichen Gegenden Ostdeutschlands einen zunehmenden Ärztemangel haben, müssen die Mediziner unter den russisch-jüdischen Einwanderern sieben Jahre warten, bis sie die deutschen Staatsbürgerschaft erhalten und somit eine eigene Praxis eröffnen können.? Schwierig sei für die Einwanderer auch, dass sie nach einem festgelegten Verteilungsschlüssel in Deutschland angesiedelt werden. Obwohl sie meist an das Leben in Großstädten gewöhnt seien, wohnten sie nicht selten auf dem Land.

Ausschließen wollte Glöckner allerdings nicht, dass die hohe Arbeitslosenrate unter russischen Juden auch etwas mit dem ?sozialen Ruhekissen? zu tun haben könnte, das Deutschland biete. In den USA etwa sind die Sozialleistungen so niedrig, dass man zum Arbeiten gezwungen sei. Positiv ist den Forschern aufgefallen, dass sich die Probleme der Einwanderer in der nachfolgenden Generation erübrigen: ?Eine überdurchschnittlich hohe Anzahl der Kinder der russisch-jüdischen Einwanderer ? rund 70 Prozent ? nimmt ein Studium auf?, so Glöckner.

Ob die Differenz bei der Arbeitslosigeit ihre Ursache darin habe, dass unterschiedliche Gruppen in die jeweiligen Länder gehen, hinterfragt die Studie nicht explizit. Zumindest der Bildungsstand der Auswanderer sei aber in allen drei Gruppen gleich, so Glöckner. Die nach Deutschland emigrierenden russischen Juden seien in der Regel aber etwas älter.

Wie der Soziologe Ben-Rafael betont, lassen sich die jüdischen Einwanderer aus Russland in keinem Land vorbehaltlos assimilieren. Die russischsprachigen Juden seien zwar am gesellschaftlichen Leben interessiert, würden aber großen Wert auf ihre kulturellen und sprachlichen Wurzeln legen. Auffällig sei, dass sie in den Aufnahmeländern eigene Organisationen und kulturelle Zentren gründen, in Israel auch Schulen und politische Parteien.

Viele von ihnen seien nicht religiös, die meisten aber fühlten sich den jüdischen Traditionen verbunden. ?Sie betrachten sich als integralen Bestandteil des Judentums, aber als jüdisch auf ihre Art?, so Ben-Rafael. Vor allem aber fühlten sie sich einer ?transnationalen Diaspora? von Juden aus der ehemaligen Sowjetunion zugehörig. Diese Verbundenheit erstrecke sich über den ganzen Globus, sowohl auf wirtschaftlicher Ebene als auch in Medien werde kooperiert. Sogar ein Weltkongress russisch sprechender Juden wurde unlängst einberufen.

Eliezer Ben-Rafael, Mikhail Lyubansky, Olaf Glöckner, Paul Harris, Yael Israel, Willi Jasper und Julius H. Schoeps: Building a Diaspora,  
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9 Postings ausgeblendet.

17.12.06 18:30
10

9046 Postings, 7310 Tage taosLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 20.10.15 18:14
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - reine Hetze

 

 

17.12.06 18:39
1

64728 Postings, 7706 Tage Kickyrussischen Juden in Berlin geht es nicht schlecht

zumindest den älteren Rentnern.Sie sind bescheiden,gebildet,leben relativ gut von dem wenigen Geld ,das sie bekommen,haben guten Kontakt zu anderen Juden und ein sehr gutes kulturelles Angebot von der jüdischen Gemeinde.Allerdings sind die Eintrittspreise zumindest beim Kulturfestival auch recht happig .Eine gute Bekannte von mir,die sie in Mitte öfter besuchen musste,war richtig angenehm angetan von ihnen und ihrem guten Geschnmack
hier ist ne homepage extra für Juden in Berlin mit Aktivitäten und koscheren Adressen
http://www.berlin-judentum.de/deutsch.htm  

17.12.06 20:09
3

9279 Postings, 6168 Tage Happydepotmal davon abgesehen muß mann kein....

Jude sein.Jedem Einwanderer hier in Deutschland gehts nicht schlecht.
Davon abgesehen geht es jedem Russen hier besser als jedem anderen hier.
Selbst der Ostdeutsche hat am schlechtesten provetiert von der öffnung zum Osten.
Der hat Sie alle reingeholt.
 
Angehängte Grafik:
Promi206.gif
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17.12.06 20:18
1

441 Postings, 5271 Tage nasgulDer alte Kohl

Das mit der Heimholung der Ostdeutschen hätte er sich wirklich sparen können. Das war echt nicht so der Bringer.  

17.12.06 20:32
1

51340 Postings, 7469 Tage eckitaos, das siehst du arg einfach.

Diese Leute hatten nie beabsichtigt, in Deutschland zu arbeiten, sie kamen nach Deutschland und kannten alle Tricks um vom Sozialamt möglicht viel Geld zu erhalten.

Teilweise kamen sie mit gefälschten Diplomen und Doktor Titel um mehr Geld zu erhalten.


Das sind ganz neue Erkenntnisse. Das sich gefälschte Diplome auf die Studierfähigkeit der nächsten Generation auch auswirken. Immerhin studiert auch die nächste Generation zu 70%, wobei ja in D die Studierfähigkeit bekanntlich nicht erworben sondern vererbt wird.  

17.12.06 21:16
2

239 Postings, 5192 Tage Kapitalfluchtecki, das siehst du arg einfach

**wobei ja in D die Studierfähigkeit bekanntlich nicht erworben sondern vererbt wird.**

ein Beispiel:
Mein Vater hat "nur" den Hauptschulabschluß (war Busfahrer) und trotzdem haben seine beiden Töchter studiert.  

Gruss Kapitalfucht  

17.12.06 21:55
4

9046 Postings, 7310 Tage taosHallo ecki

Das ist keine neue Erkenntnis, meine Frau, sie ist selbst Russin, kennt einige Leute, die niemals irgend einen Abschluss gemacht haben und hier in Deutschland plötzlich einen Doktor Titel haben.

Der Grund: eine Frau Doktor wird nicht so einfach als Putzfrau vermittelt.

Taos
 
 

17.12.06 22:06
3

3007 Postings, 7796 Tage Go2BedEs ist doch wohl weniger der Schulabschluß

der Eltern entscheidend als die Art und Weise, wie sie ihre Kinder unterstützen. Wenn Eltern mit Hauptschulabschluß ihre Kinder zum Lernen ermutigen, können sie auch das Gymnasium packen. Wenn Eltern mit Studienabschluß ihren Kindern sagen "Mach doch, was du willst", dann geht das Kind womoglich zur Hauptschule. In Frankreich ist die Lage nicht anders. Die Selektion kommt später, aber in der Schule mitkommen tun vor allem auch diejenigen Schüler, denen die Eltern über die Schulter gucken.  

17.12.06 22:49

51340 Postings, 7469 Tage eckiKapitalflucht, Go2bed, es ist eben nicht

in allen Ländern gleich, sondern ein speziell deutsches Problem mit der sozialen Selektion. Da gibts jede Menge Studien drüber und die Zahlen sprechen für sich.

Ein großer Teil des Problems sind die nicht vorhandenen Ganztagsschulen, wo Kinder betreut die Hausaufgaben machen. Mein Sohn ist im Gymnasium, und die Lehrer fordern ganz klar, das die Eltern die Hausaufgaben betreuen sollen, oder eben entsprechende Institute beauftragen, wenn man das selbst nicht schafft oder einrichten kann.

Da möchte ich die bildungsschwachen Eltern sehen, die nach der Arbeit mit ihren Kindern integrieren üben oder französisch Vokabeln abfragen....

@Kapitalflucht,
gratuliere zu deinem Erfolg, die Regel ist das nicht.

@taos,
deine Meinung ist also: Die ganzen russich-und nur angeblich jüdischen Sozialschmarotzer mit ihren erschlichenen Akademikergraden schaffen es, sich komplett um jedes arbeiten zu drücken, vermitteln aber ihrem Nachwuchs, dass sie sich um ihre Bildung kümmern müssen und die schafffen es dann zu 70% zu studieren?

Nur um den Bogen zum eigentlichen Thema zu kriegen.  

17.12.06 23:13
2

9046 Postings, 7310 Tage taosNein ecki

Der Nachwuchs spricht ein erschreckend schlechtes Deutsch und wird kaum die Hauptschule schaffen. Aber die Kinder sprechen auch kein richtiges russisch mehr. Die Kinder sind Versager in zwei Lebensräumen.

Taos
 

17.12.06 23:26

51340 Postings, 7469 Tage eckiNaja taos, irgendwie geht das stark aneinander

vorbei.

Auch #1, auch bereits von nasgul zitiert:

Positiv ist den Forschern aufgefallen, dass sich die Probleme der Einwanderer in der nachfolgenden Generation erübrigen: ?Eine überdurchschnittlich hohe Anzahl der Kinder der russisch-jüdischen Einwanderer ? rund 70 Prozent ? nimmt ein Studium auf?, so Glöckner.

Total Versager in 2 Lebensräumen ohne Hauptschulabschluß aber zu 70% studieren. Das passt so nicht zusammen.

Vielleicht redest du eher von dem verallgemeinerten Problem, dass viele Russlanddeutsche, bzw. deren Nachwuchs haben, aber eben nicht die russisch-jüdischen Zuwanderer.  

18.12.06 09:08

239 Postings, 5192 Tage Kapitalfluchtecki Pos. 19

Ich weis nicht warum Du mich ansprichst, ich habe nie behauptet das die
Selektion in allen Ländern gleich ist.

Mir brauchst Du nicht gratulieren, da ich nicht studiert habe
(hätte aber auch die Chance gehabt, wenn sich meine Eltern nicht geschieden hätten)

Sicherlich ist es in D für eine gute schulische Bildung  überdurchschnittlich
wichtig das die Eltern auch eine gute Schulbildung haben, aber ein speziell
deutsches Problem ist das nicht.
Siehe OECD Studie. In Großbritanien ist die Familie noch wichtiger für die eigene
Schulbildung und das trotz späteren Selektion.

Go2Bed hat sicherlich recht das die Unterstützung der Eltern ausschlaggebend für
eine gute Schulbildung der Kinder ist.
Leider ist es so das schlechtgebildete Eltern oft weniger Wert auf eine gute
Schulbildung Ihrer Sprösslinge legen.

Gruss Kapitalflucht

PS: verpflichtender Kindergartenbesuch ab den 4. Jahr, mehr Ganztagsschulen und
etwas spätere Selektion würden Kindern aus sozial/bildungsschwachen Familien
sicherlich bessere Chancen einräumen.  

18.12.06 09:08
2

9279 Postings, 6168 Tage Happydepot@nasgul

ich damit nicht die Ostdeutschen gemeint,das fand und find ich gut wieder eine Einheit zusein.
Aber die Russland - Deutsche meinte ich.
Es sind soviele Russen nach Deutschland gekommen die nicht einmal Deutsch sprechen aber angeblich Deutsche Verwandte haben oder hatten.

Gestern bin ich mit meiner Frau zum Friedhof gegangen af dem Friedhof sind mir 6 Leute entgegen gekommen die sich in Russisch am unterhalten waren,jetzt die Frage wenn ich doch nach Deutschland komme und angeblich mit dem Land so inne bin, warum sprechen die dann kein Deutsch ?.
 

18.12.06 10:32

441 Postings, 5271 Tage nasgulHappydepot

Das mit den Ostdeutschen kann man sehen wie man will.

Eines nachts stand das Brudervolk der UdSSR - quasi Halbrussen -, mal von der richtigen Seite aus betrachtet, urplötzlich vor der Mauer und ist von da praktisch direkt in die soziale Hängematte gefallen. Das war eine echte Nacht und Nebel Aktion, denn weder hatte die sich vorher angekündigt noch hatte einer sie von hier aus mit Bananen gelockt.

Ich weiß noch ganz genau wie überrascht man hier war, als plötzlich die Horde Halbwilder aus dem dunkelsten Osteuropa hier einfiel. Die meisten hier kannten diese Spezies allenfalls flüchtig aus den Berichten von Sielmann und Grzimek. Sie galten als unberechenbar und gefährlich und wurden deswegen ja auch von ihren Wärtern starkbewacht hinter Mauern und Stacheldraht gehalten. Gerüchte besagten sogar, die wären sich untereinander nicht mal grün, weshalb da keiner dem anderen so richtig trauen würde.

Äußerste Vorsicht war also geboten. Nach alter Westväter-Sitte also erstmal zur Beschwichtigung etwas hartes Handgeld zwischen die Finger gedrückt in der Hoffnung, dass sich die Horde nach einem ersten Austoben wieder auf ihr Terretorium zurückzieht. Doch wie so oft schon bewirkte diese Taktik genau das Gegenteil und die Gier wurde geweckt.

Leider blieben auch die warnenden Worte von so manchem erfahrenen Politiker ungehört, nämlich die Gunst der Stunde zu nutzen, jetzt schnell im allgemeinen Aufruhr und Trubel dieses Ostgebiet mit all seinem Bestand unterzupflügen und daraus eine blühende Parklandschaft zu gestalten. Dann wäre endgültig Ruhe im Karton gewesen.

Doch dieses Vorhaben wurde zu zaghaft ausgeführt und es musste kommen wie es kommen musste. Die Transferzahlungen wuchsen ins Unermessliche, wohlwissend dass mit noch so viel Geldleistungen eine erfolgreiche Integration in Deutschland nicht funktioniert.

Jetzt haben wir den Salat. Leere Sozialkassen, Hartz-Gesetzgebung, die Erkennnis, dass die Polen und Tschechen wirtschaflich flexibler als unsere Neubürger sind und zu allem Überfluss auch noch eine arg verknitterte Bundeskanzlerin, um nur ein paar der neuen "Vorzüge" zu benennen.

Wie pflegte mein alter Kommandant bei der Bundeswehr stets zu sagen: "Die Gefahr kommt aus allgemein östlicher Richung!" Wie recht er doch hatte.  

18.12.06 12:42
1

2590 Postings, 5787 Tage brokeboymentale frage

habt ihr probleme mit dieser zuwanderung?
ich seh' das ganz einfach - mit einigen russen gibt es zugegebenermassen ziemliche probleme - unser ehemaliger jüdischer bevölkerungsanteil war jedoch massgeblich am aufbau unserer kultur, wissenschaft und fortschritt beteiligt. ich betrachte jeden juden, der in deutschland lebt als bereicherung.
wenn die leute, die wir hier reinholen die gute jüdische scholastik, dem fleiss und die jüdische tradition pflegen: herzlich willkommen - wir verschicken auch für jeden von denen einen npd-arsch in schwarzweissroter unterhose nach grönland oder den iran und gewinnen dabei doppelt. wenn es sich um gewalttätige wodka-proleten mit umgestempelten bekenntnis im pass handelt, so sollen sie uns gestohlen bleiben.  

18.12.06 12:51
3

13786 Postings, 7727 Tage Parocorpjeder ist willkommen, der rackert und

das land nach vorne bringt...

alles andere gibts eben und im einen land wirds solchen leuten einfacher gemacht, im nächsten etwas schwerer...

was den deutschen allerdings gedanken machen sollte, ist dieser passus...

In Deutschland dagegen fühlten sie sich fremd, lernten nur ungenügend die deutsche Sprache und betrachteten sich selbst als russische Juden.

dieses nicht-identifizieren in deutschland, ist nicht nur bei den russischen juden der fall... frag doch mal auf der strasse.... selbst die deutschen, halten wenig von sich selbst....

eine löbliche ausnahme war da die fussballweltmeisterschaft!

aber wir verfallen wieder in die selben muster, wie vorher... scheinbar.
 

18.12.06 12:54

8274 Postings, 5494 Tage pomerolinteressant o. T.

18.12.06 14:30
3

99 Postings, 6655 Tage OrwellEs fällt auf,

das in den Fußgängerzonen der Großstädte heute deutlich mehr russisch gesprochen wird, als vor ein paar Jahren. Vor ein paar Jahren, war noch türkisch die dominierende Sprache.



Big Brother Is Watching You
Orwell  

18.12.06 14:45
1

9279 Postings, 6168 Tage HappydepotEs fällt auch auf,

das Straftäter weit über 80 % mit Osteuropäischen akzent die Täter sind,das übertrifft sogar die Nazi Straftaten.
Beides finde ich sehr bedrückend.
 

18.12.06 17:52

3007 Postings, 7796 Tage Go2BedZum Thema Ganztagsschulen:


Das ist ja wirklich eine ganz heiße Diskussion in Deutschland. Ich habe das Gefühl, viele Leute denken: Wir führen jetzt mal Ganztagsschulen ein und schon sind alle Probleme gelöst. Das stimmt aber nicht!

Mit Ganztagsschulen kann man verhindern, daß Schüler, die nichts mit sich anzufangen wissen oder die von ihren Eltern nicht an bestimmte Aktivitäten herangeführt werden, den GANZEN Tag rumgammeln. Sie werden bis 16 oder 17 Uhr betreut und können/könnten etwas lernen. Anschließend müssen natürlich noch die Hausaufgaben gemacht werden, denn diese gibt's auch in der Ganztagsschule!

Mein Fazit:
Mit der Ganztagsschule ändert sich rein gar nichts. Es gibt z.B. in Frankreich die "Einheitsschule" (6.-9. Klasse), in der gute Schüler mit durchschnittlichen und schlechten Schülern zusammen sind (praktisch wie in D Hauptschüler, Realschüler und Gymnasiasten). Die Schlechten halten den Laden auf und die Guten langweilen sich, weil es nicht schnell genug voran geht. Auf die schwächeren Schüler kann ein wenig Rücksicht genommen werden, aber nicht ewig. Also geht's im Unterricht weiter, bevor jeder alles verstanden hat. Da auch schwächere Kinder ihre "Erfolgserlebnisse" haben sollen, werden sie in der Regel in die nächste Klasse versetzt. Und da so viele Schüler wie möglich ihr Abitur machen sollen, werden auch fast alle bis zu irgendeinem Abi mitgeschleift.

Einige Schüler sind also den ganzen Tag in der Schule, machen abends ihre Hausaufgaben. Außerdem treiben sie nebenbei Sport und/oder machen Musik oder sonstige Aktivitäten.

Andere Schüler glauben, in der Schule genug geleistet zu haben, machen keine/kaum Hausaufgaben und treiben sich bis spät abends auf der Straße rum. Mir kann niemand erzählen, daß ein Kind, das regelmäßig bis 22 oder 23 Uhr auf der Straße rumhängt, am nächsten Tag in der Schule Höchstleistungen bringen kann!

Und dann sind wir weder bei dem, was die Schule leisten kann und was die Eltern dazu beitragen müssen. Das Problem läßt sich also durch die Ganztagsschule allein keinesfalls lösen. Sie müßte auch dafür sorgen, daß Schüler, die Schwächen haben und keine Hausaufgaben machen, erst dann nach Hause dürfen, wenn die Schularbeiten unter Aufsicht von Lehrern erledigt sind. Hierfür wäre aber sowieso kein Geld da und die Eltern derjenigen Schüler, die ihre Hausaufgaben in der Schule machen müßten, würden Sturm laufen.

n allen Ländern gleich, sondern ein speziell deutsches Problem mit der sozialen Selektion. Da gibts jede Menge Studien drüber und die Zahlen sprechen für sich.

Ein großer Teil des Problems sind die nicht vorhandenen Ganztagsschulen, wo Kinder betreut die Hausaufgaben machen. Mein Sohn ist im Gymnasium, und die Lehrer fordern ganz klar, das die Eltern die Hausaufgaben betreuen sollen, oder eben entsprechende Institute beauftragen, wenn man das selbst nicht schafft oder einrichten kann.

Da möchte ich die bildungsschwachen Eltern sehen, die nach der Arbeit mit ihren Kindern integrieren üben oder französisch Vokabeln abfragen....

@Kapitalflucht,
gratuliere zu deinem Erfolg, die Regel ist das nicht.

@taos,
deine Meinung ist also: Die ganzen russich-und nur angeblich jüdischen Sozialschmarotzer mit ihren erschlichenen Akademikergraden schaffen es, sich komplett um jedes arbeiten zu drücken, vermitteln aber ihrem Nachwuchs, dass sie sich um ihre Bildung kümmern müssen und die schafffen es dann zu 70% zu studieren?

Nur um den Bogen zum eigentlichen Thema zu kriegen.  

01.03.07 21:19

9046 Postings, 7310 Tage taosUnd genau die kommen.

> wenn es sich um gewalttätige wodka-proleten mit umgestempelten bekenntnis
> im pass handelt, so sollen sie uns gestohlen bleiben



Taos



Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden, sich zu äußern.


 

08.04.07 00:34

9046 Postings, 7310 Tage taosUnd genau die kommen.


> wenn es sich um gewalttätige Wodka - Proleten mit Umgestempelten Bekenntnis
> im pass handelt, so sollen sie uns gestohlen bleiben

Na, mit den verschicken ist das gar nicht so verkehrt. Wir hätten da aktuell Afghanistan im Angebot.



Taos



Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden, sich zu äußern.


 

08.04.07 00:38

64728 Postings, 7706 Tage Kickyna taos du Schlingel

haste wieder bei mir reingeschaut,während ich hier schrieb?  

08.04.07 00:46

64728 Postings, 7706 Tage Kickyelender Hacker ! o. T.

08.04.07 00:47

64728 Postings, 7706 Tage KickyProbleme der Kriminalität bei Migranten

http://www.bamf.de/cln_042/SharedDocs/Anlagen/DE/...wanderungsrat.pdf
Expertise für den Sachverständigenrat für Zuwanderung
tatsächlich ist der Anteil der kriminellen Migranten Jahr für Jahr gesunken,auch wenn dies mehrheitlich von der Bevölkerung anders empfunden wird  

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