14:00 Uhr auf Phoenix

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neuester Beitrag: 30.06.06 13:48
eröffnet am: 30.06.06 13:14 von: 14Landser Anzahl Beiträge: 5
neuester Beitrag: 30.06.06 13:48 von: Disagio Leser gesamt: 539
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30.06.06 13:14
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2616 Postings, 5364 Tage 14Landser14:00 Uhr auf Phoenix

Nichts geht ohne Coca-Cola
Wie ein Konzern die WM dominiert

Der amerikanische Getränke-Gigant Coca-Cola hat es so mit der FIFA vereinbart: In allen deutschen WM-Stadien dürfen nur Soft Drinks von Coca-Cola verkauft werden. Es gibt sogar Bannmeilen rund um die Stadien, in denen die Konkurrenz nichts anbieten und auch nicht werben darf.

Mit Ticketverlosungen, Fußballturnieren und neuen WM-Dosen setzt sich Coca-Cola schon frühzeitig in Szene. Sportlich und fair, so will Sponsor Coca-Cola gerne beim Konsumenten ankommen. Die Sendung überprüft kritisch, welchen Wert diese Attribute tatsächlich im Alltag des Konzerns haben. Was macht der Sponsor im Gastgeberland der WM?

So stellt sich heraus, dass Coca-Cola in Ostdeutschland mancherorts Fördergelder kassierte, ohne langfristig Arbeitsplätze zu schaffen. Die Losung "hier produziert, hier getrunken" ist ebenfalls in Gefahr, denn die Konzernzentrale in Atlanta will offenkundig massiv Produktion und Vertrieb in Deutschland verschlanken. Betriebsräte befürchten die Verlagerung von mehreren Tausend Arbeitsplätzen nach Osteuropa. In Indien wird die Fairness des globalen Konzerns stark angezweifelt. Hier pumpen die Abfüllwerke den Bauern das Wasser ab, um Softdrinks zu produzieren. In verschiedenen Regionen ist der Wasserspiegel bereits um 60 Meter abgesunken. Tagelöhner arbeiten für 1,50 Euro pro Schicht. Es gibt bereits massiven Widerstand der betroffenen Bevölkerung gegen den Coca-Cola-Konzern und dessen Expansionspolitik.

Mfg  

30.06.06 13:15

22640 Postings, 5561 Tage luthienDrecksäcke...

!!! WIR WERDEN WELTMEISTER !!! ariva.de

Gruß

Einer der 3 von der Tankstelle, entweder Tick, Trick und Track oder ein Teil der gespaltenen Persönlichkeit mit dem Namen "scholluthmin" oder mittlerweile auch Mitglied der Marx-Brothers.

 

30.06.06 13:29
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1100 Postings, 6049 Tage CPURaucherVor Jahren kam

mal eine Reportage "Die Coca-Cola Story".

Dort wurde sehr schön gezeigt wie agressiv der Konzern vorgeht und das deren Verbreitung UNTER ANDEREM mit den Kriegen der USA zu tuhen hat .
Denn der GI mit der Dose in der Hand ,ist die "beste" Werbung gewesen .

Desweiteren wollten sie damals ihr Wundermittel in China großflächig einführen und sind aber an der starken kulturellen Verwurzelung des Tees gescheitert.
Erst muß die Kultur geschwächt werden und dann hat Coca die Eintrittskarte,so lautete das Motto .Und da haben sie halt bei der Jugend angefangen .

Sehr einprägsam war ein Ausschnitt aus den (60igern ?) wo sie ne Ladung Coca in den Busch gefahren haben, um den Eingebohrenen ihr "Zauberwasser" näher zu bringen .
Um die Sache etwas aufzulockern, haben sie sich dann die Kronverschlüsse in die Augen gedrückt um die Eingebohrenen bei Laune zu halten .

Achja und Frankreich

Es gab eine Klausel bei der Befreiung Frankreichs zu Zeiten des 2.WK die an die Verbreitung Coca-Colas geküpft war .Leider habe ich den genauen Inhalt des Knebelvertrages vergessen .

 

30.06.06 13:47
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4428 Postings, 6468 Tage Major TomDie guten, alten Verschwörungstheorien ...

[...]

Es wurde das Gerücht verbreitet, dass das Logo der US-Firma angeblich antiislamisch sein soll. Im ersten Moment war man nur allzu bereitwillig in Ägypten bereit, an eine weltweite Verschwörung gegen die arabische Welt und den Islam zu glauben. Im Spiegelbild des altmodischen Logos von Coca-Cola wollten angeblich ägyptische Frömmler einen arabisch geschriebenen Aufruf gegen den Islam erkennen, nämlich «La Mohammed, la Mekka», auf Deutsch: «Nein zu Mohammed, nein zu Mekka».

Der Hintergrund dieser Anschuldigung bestand in der Spiegelung des Cola-Logos gemäß folgendem Schema:




Die Spiegelverkehrte Version bedurfte einer nur extrem geringen Retusche um daraus die oben zitierten arabischen Schriftzeichen zu erkennen:




Rund um die Azhar-Moschee in Kairo und die ihr angeschlossene Universität wurden am Wochenende Flugblätter mit dem Logo in Spiegelschrift und der Aufforderung verteilt, das islamfeindliche Getränk zu boykottieren. Die Direktoren der dortigen Cola-Vertretung waren offensichtlich vorbereitet. Der verantwortliche Manager für den Mittleren Osten, Mahmud Hamdi, bat Kairos Großmufti, Scheich Nasr Farid Wassel, unverzüglich einzugreifen. Wassel erklärte daraufhin, dass das Logo von einem Komitee von Experten in religiösen Fragen untersucht würde. Gleichzeitig kam ein ähnliches Komitee in Saudi-Arabien zusammen, das ja eigentlich gar nicht betroffen war. Erwartungsgemäß kamen beide Komitees zu dem Schluss, dass es sich um eine Beschuldigung ohne jegliche Grundlage handle. Wassel verurteilte anschließend die Aufwiegler und betonte, dass derartige Gerüchte Tausende von ägyptischen Arbeitern arbeitslos machen könnten. Damit hatte Cola nicht nur die Sympathien der Arbeiter für sich gewonnen sondern zudem auch noch eine quasireligiöse Legitimierung.

Dieses Mal hatte der Fatwa-Trick aufgrund der Unaufmerksamkeit einiger gut geklappt. Fünf Jahre zuvor, war ein vergleichbarer Versuch im Iran dagegen total schief gegangen.

[...]

.

PS Mehr von dem Schrott auf "muslim-markt.de", den exakten Link stelle ich aber nicht hier rein; selbst raussuchen, wer Bedarf hat - so ein Bäh.

.  

30.06.06 13:48

3004 Postings, 6321 Tage Disagiound ich habe gehört, daß Coca Cola Stoffe enthält,

die Gehirnregionen beeinflussen, welche zum Verfdassen
voon CoCall Colla n kritischen Textenm gebbrauchtd wird n mmmm.  

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