10-Tagesperre von Arivanern sinnvoll genutzt

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eröffnet am: 07.09.05 15:41 von: Scontovaluta Anzahl Beiträge: 3
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07.09.05 15:41

29876 Postings, 5710 Tage Scontovaluta10-Tagesperre von Arivanern sinnvoll genutzt

Taucher wollen zehn Tage unter Wasser leben

dpa ROM. Zwei Taucher sind am Mittwoch vor der mittelitalienischen Insel Ponza für zehn Tage abgetaucht. Die beiden italienischen Sportler - ein 37-jähriger Mann und eine 29-jährige Frau - wollen in einem bisher einzigartigen Experiment die gesamte Zeit in sechs bis acht Metern Tiefe unter Wasser verbringen.

Das berichtete das italienische Fernsehen. Sie hielten sich dort in eigens fixierten Unterwassermöbeln auf und hätten sogar Trimmräder und einen Fernseher zur Verfügung, hieß es. Nur zum Essen schwimmen sie in eine geräumige Taucherglocke.

Die Taucher werden ständig medizinisch überwacht. Unter anderem sollen die Auswirkungen eines langen Aufenthaltes unter der Meeresoberfläche auf die Haut studiert werden. Gefahr bestünde vor allem nachts beim Schlafen, da die Taucher dann akuten Sauerstoffmangel riskierten, sagte ein Experte.

Das Projekt, das Medienangaben zufolge 500 000 Euro kostet, wurde von einer privaten Tauchschule in Zusammenarbeit mit mehreren Universitäten und Krankenhäusern organisiert. ?Das Leben kommt ursprünglich aus dem Meer, und wer weiß, ob die Menschen nicht eines Tages wieder dorthin zurück müssen?, sagte einer der Organisatoren bereits im Vorfeld.


HANDELSBLATT, Mittwoch, 07. September 2005, 15:31 Uhr

 

18.09.05 17:03

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Taucher lebten in Italien zehn Tage unter Wasser


dpa ROM. Zwei Taucher haben in Italien zehn Tage ohne Unterbrechungen in acht Metern Tiefe unter Wasser verbracht. Nach mehr als 240 Stunden auf dem Meeresgrund seien der 37-jährige Römer Stefano Barbaresi und die 29-jährige Toskanerin Stefania Mensa jetzt wieder wohlbehalten aufgetaucht, berichteten italienische Medien.

Nach dem einzigartigen Experiment seien die beiden professionellen Tauchlehrer zwar völlig schlapp und müde gewesen, jedoch sei ihr gesundheitlicher Zustand hervorragend, hieß es. ?Ich würde das jederzeit wieder tun?, sagte Mensa anschließend.

Die beiden Sportler waren vor der mittelitalienischen Insel Ponza abgetaucht und hielten sich während des Experiments in eigens fixierten Unterwassermöbeln auf. Sie hatten sogar Trimmräder und einen Fernseher zur Verfügung, hieß es. Nur zum Essen und für medizinische Untersuchungen waren sie in eine geräumige Taucherglocke geschwommen. Gefährlich seien vor allem die Nachtstunden gewesen, da die Taucher beim Schlafen akuten Sauerstoffmangel riskierten. Barbaresi habe teilweise unter Schlafstörungen gelitten und einmal einen leichten Kollaps erlitten, hieß es weiter.

Unter anderem wollten Forscher die Auswirkungen eines langen Aufenthaltes unter der Meeresoberfläche auf den gesamten Organismus und speziell auf die Haut studieren. Das Projekt, das Medienangaben zufolge 500 000 Euro gekostet hat, wurde von einer privaten Tauchschule in Zusammenarbeit mit mehreren Universitäten und Krankenhäusern organisiert.


HANDELSBLATT, Sonntag, 18. September 2005, 15:36 Uhr



 

18.09.05 17:13
1

50568 Postings, 6221 Tage SAKU*g*

Da war das Handelsblatt aber etwas faul, nen neuen Artikel zu schreiben... Man nehme Artikel #1, setze die Bausteine sinnvoll zusammen und schreibe "feddich" dazu und schon haben wir nen neuen Artikel ;o) Copy and paste in vollendung *g*  

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